Eher Literatur als Krimi
Auf dem Cover des Buches sehen wir direkt den zentralen Schauplatz der Geschichte: Das Kaufhaus, indem Leonora lange Zeit gearbeitet hat und dessen Geschäftsführer gerade in seinem Haus getötet wurde. Dort hat Leonora zuletzt geputzt und dabei doch mehr Details über das Leben des Opfers herausgefunden, als sie den Polizeibeamten offenbart...
Ich dachte, bei diesem Roman würde es sich mehr um einen Krimi handeln, bei dem Leonora Stück für Stück die Puzzleteile zusammensetzt, um den Täter zu entlarven. Im Grunde tut sie das auch, es ist jedoch weniger spannungsgeladen sondern mehr erzählend - man hat auch das Gefühl, ihr ist es relativ egal, wer oder warum der Mann getötet wurde, sie nimmt eher die Fakten hin, wie sie sind. Da wir auch mehr über ihr Leben erfahren, wissen wir, dass dies auch zu ihr passt, wer aber einen klassischen Krimi erwartet, ist hier an der falschen Adresse.
Ich dachte, bei diesem Roman würde es sich mehr um einen Krimi handeln, bei dem Leonora Stück für Stück die Puzzleteile zusammensetzt, um den Täter zu entlarven. Im Grunde tut sie das auch, es ist jedoch weniger spannungsgeladen sondern mehr erzählend - man hat auch das Gefühl, ihr ist es relativ egal, wer oder warum der Mann getötet wurde, sie nimmt eher die Fakten hin, wie sie sind. Da wir auch mehr über ihr Leben erfahren, wissen wir, dass dies auch zu ihr passt, wer aber einen klassischen Krimi erwartet, ist hier an der falschen Adresse.