Hat mich nicht überzeugt.
Leonora Bloch ist seit 40 Jahren Putzfrau bei Dr. Bronstett. Als sie am Tag vor ihrem 73. Geburtstag zum Dienst kam, lag er tot im Wohnzimmer, beide Hände waren abgetrennt und fehlten. Da sie wusste, dass er es gerne ordentlich hatte, machte sie sich an die Arbeit und säuberte den Fußboden - die dreckigen Schuhabdrücke hätten ihn gestört. Erst als alles ordentlich war, rief sie die Polizei…
Der Schreibstil ist etwas ausschweifend, aber ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Leonora war ein Unikat. Sie nahm ihre Arbeit ernst und erledigte sie gewissenhaft. Dass sie dadurch den Polizisten die Arbeit erschwerte, war ihr nicht bewusst.
Die Beschreibungen von Eleonoras Leben waren sehr ausführlich, dadurch hat bei mir der Lesefluss gelitten. Da ihr Tagesablauf nichts mit dem Todesfall zu tun hatte, fand ich das sehr merkwürdig.
Im Testament hat Bronstett hinterlegt, dass sich Leonora um die Beerdigung kümmern soll. Davon war seine Tochter nicht begeistert. Im Fischrestaurant des Kaufhauses wurde eine tiefgekühlte Hand gefunden, die dem Geschäftsführer Bronstett gehörte. Dem Paar, das dort die Austern fischte um sie zu genießen, ist der Appetit vergangen. Beide interessanten Details kamen nebensächlich rüber, da das Privatleben von Leonora zu viel Raum einnahm.
Irgendwie hatte das Buch keinen richtigen roten Faden. Dieses hin und her hatte wenig Sinn, ebenso die Passagen um Leonora, die sich wie Lückenfüller anfühlten. Der Tod von Dr. Bronstett war eher im Hintergrund und nahm mMn zu wenig Platz ein. Das Ende war genau so plump. Wie die Ermittler auf den Täter gekommen ist, blieb unklar. Und dann gab es einen anderen Täter, den die Polizei nicht auf dem Schirm hatte. Aber am Ende war es ganz anders…
Pluspunkt gebe ich für das Ende, das überraschend war - aber mehr als 2 Sterne kann ich diesem Buch trotzdem nicht geben.
Der Schreibstil ist etwas ausschweifend, aber ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Leonora war ein Unikat. Sie nahm ihre Arbeit ernst und erledigte sie gewissenhaft. Dass sie dadurch den Polizisten die Arbeit erschwerte, war ihr nicht bewusst.
Die Beschreibungen von Eleonoras Leben waren sehr ausführlich, dadurch hat bei mir der Lesefluss gelitten. Da ihr Tagesablauf nichts mit dem Todesfall zu tun hatte, fand ich das sehr merkwürdig.
Im Testament hat Bronstett hinterlegt, dass sich Leonora um die Beerdigung kümmern soll. Davon war seine Tochter nicht begeistert. Im Fischrestaurant des Kaufhauses wurde eine tiefgekühlte Hand gefunden, die dem Geschäftsführer Bronstett gehörte. Dem Paar, das dort die Austern fischte um sie zu genießen, ist der Appetit vergangen. Beide interessanten Details kamen nebensächlich rüber, da das Privatleben von Leonora zu viel Raum einnahm.
Irgendwie hatte das Buch keinen richtigen roten Faden. Dieses hin und her hatte wenig Sinn, ebenso die Passagen um Leonora, die sich wie Lückenfüller anfühlten. Der Tod von Dr. Bronstett war eher im Hintergrund und nahm mMn zu wenig Platz ein. Das Ende war genau so plump. Wie die Ermittler auf den Täter gekommen ist, blieb unklar. Und dann gab es einen anderen Täter, den die Polizei nicht auf dem Schirm hatte. Aber am Ende war es ganz anders…
Pluspunkt gebe ich für das Ende, das überraschend war - aber mehr als 2 Sterne kann ich diesem Buch trotzdem nicht geben.