Irgendwie gut und auch nicht
Das Buch beginnt vielversprechend.
Der Geschäftsführer eines Kaufhauses wird von seiner Putzfrau Leonora tot in seinem Haus gefunden. Ohne seine Hände.
Im Verlauf des Buches erfährt man, durch Zeitsprünge, etwas von der Lebensgeschichte von Leonora.
Diese Zeitsprünge sind manchmal etwas verwirrend, da sie optisch nicht getrennt sind.
Leonora ist als eine eher eigenwillige Person beschrieben. Sie ist nicht unbedingt eine Person mit der man direkt sehr sympatisiert. Was auch mal schön ist, da es den Eindruck von mehr tiefe der Person gibt.
Während man Leonoras Leben kennen lernt wird auch irgendwie noch die Beerdigung organisiert und der Mord aufgeklärt.
Manchmal hat es den Anschein, als ob Leonora auch ambitioniert ist den Fall zu klären. Aber das wird nur angedacht und nicht weiter verfolgt.
Insgesamt ist das Buch gut zu lesen. Die Geschichte hätte aber noch mehr potenzial gehabt.
Der Geschäftsführer eines Kaufhauses wird von seiner Putzfrau Leonora tot in seinem Haus gefunden. Ohne seine Hände.
Im Verlauf des Buches erfährt man, durch Zeitsprünge, etwas von der Lebensgeschichte von Leonora.
Diese Zeitsprünge sind manchmal etwas verwirrend, da sie optisch nicht getrennt sind.
Leonora ist als eine eher eigenwillige Person beschrieben. Sie ist nicht unbedingt eine Person mit der man direkt sehr sympatisiert. Was auch mal schön ist, da es den Eindruck von mehr tiefe der Person gibt.
Während man Leonoras Leben kennen lernt wird auch irgendwie noch die Beerdigung organisiert und der Mord aufgeklärt.
Manchmal hat es den Anschein, als ob Leonora auch ambitioniert ist den Fall zu klären. Aber das wird nur angedacht und nicht weiter verfolgt.
Insgesamt ist das Buch gut zu lesen. Die Geschichte hätte aber noch mehr potenzial gehabt.