Leiser, sozialkritischer Roman mit Todesfall
Leonora ist Mitte 70 und arbeitet seit 45 Jahren für Dr. Bronstett. Zunächst in seinem Berliner Luxus-(KaDeWe) Kaufhaus in Berlin, danach in seiner Villa im Grunewald: immer als Putzfrau.
Eines Tages liegt er tot in einer Blutlache in seinem Haus. Beide Hände fehlen.
Sie tut, obwohl sie insgesamt ziemlich pfiffig ist, erst einmal das, was eine gute Putzfrau auszeichnet: sie säubert den Tatort akribisch.
Im folgenden versucht die Polizei zwar herauszufinden, wer der Täter war, aber das eigentliche Augenmerk liegt auf Leonora. Sie hat damals ihren Sohn allein groß gezogen, aber dieser ist schon vor langer Zeit gestorben. Das Geld war immer knapp, und so muss sie auch jetzt- nach dem Tod ihres Chefs- wieder im Kaufhaus putzen gehen, damit sie über die Runden kommt.
Im Testament ihres Chefs wurde verfügt, dass sie sich um die Ausrichtung der Beerdigung kümmern soll. Wie nebenbei hört sie, erinnert sich ...und denkt sich ihren Teil, was Motiv und Täter anbelangt. Die Kommissarin möchte ihr immer mal wieder Informationen entlocken.
Ganz beiläufig werden kleine Hinweise gestreut.
Es ist ganz sicher kein Pageturner, aber es lohnt sich wirklich, diesen Roman zu lesen.
Eines Tages liegt er tot in einer Blutlache in seinem Haus. Beide Hände fehlen.
Sie tut, obwohl sie insgesamt ziemlich pfiffig ist, erst einmal das, was eine gute Putzfrau auszeichnet: sie säubert den Tatort akribisch.
Im folgenden versucht die Polizei zwar herauszufinden, wer der Täter war, aber das eigentliche Augenmerk liegt auf Leonora. Sie hat damals ihren Sohn allein groß gezogen, aber dieser ist schon vor langer Zeit gestorben. Das Geld war immer knapp, und so muss sie auch jetzt- nach dem Tod ihres Chefs- wieder im Kaufhaus putzen gehen, damit sie über die Runden kommt.
Im Testament ihres Chefs wurde verfügt, dass sie sich um die Ausrichtung der Beerdigung kümmern soll. Wie nebenbei hört sie, erinnert sich ...und denkt sich ihren Teil, was Motiv und Täter anbelangt. Die Kommissarin möchte ihr immer mal wieder Informationen entlocken.
Ganz beiläufig werden kleine Hinweise gestreut.
Es ist ganz sicher kein Pageturner, aber es lohnt sich wirklich, diesen Roman zu lesen.