Mordfall mit echten Persönlichkeiten
Yael Inokai schafft es in Die Auster perfekt eine Krimigeschichte spannend darzustellen, ohne dass es dauerhaft um den Mordfall geht. Viel mehr handelt das Buch von dem Leben der Kaufhausangestellten, den Problemen, die sie haben und wie sie ihr Leben bewältigen. Man findet sich in einer Welt wieder, die von Tragik, Intrigen und Freundschaft geprägt ist.
Das Buchcover erschafft durch die kühlen Farben und die Optik eines Gemäldes die passende Stimmung für diesen Mordfall – kühl, edel. Dargestellt wird ein Restaurant, welches auch in dem Roman eine wichtige Rolle spielt.
Der Schreibstil ist besonders. Man hat das Gefühl vieles und doch nicht alles über die Protagonisten zu erfahren. Die Personen aber werden sehr authentisch dargestellt. Man hat nicht das Gefühl, dass die Autorin versucht die Lebensumstände der Protagonisten verschönernd darzustellen, im Gegenteil. Man fühlt die Trauer, Verzweiflung und Akzeptanz, die von den Personen ausgeht. Der Roman lässt sich schnell und verständlich lesen.
Mir persönlich gefällt es sehr, dass es in diesem Kriminalfall nicht ausschließlich um den Mord und dessen Auflösung geht. Des Weiteren ist es sehr angenehm, dass die Protagonisten aus normalen bis ärmlichen Verhältnissen stammen, obwohl das Mordopfer eher einer höheren sozialen Schicht angehört. Dies schafft einen spannenden Kontrast.
Der Roman ist für alle Krimifans eine echte Empfehlung!
Das Buchcover erschafft durch die kühlen Farben und die Optik eines Gemäldes die passende Stimmung für diesen Mordfall – kühl, edel. Dargestellt wird ein Restaurant, welches auch in dem Roman eine wichtige Rolle spielt.
Der Schreibstil ist besonders. Man hat das Gefühl vieles und doch nicht alles über die Protagonisten zu erfahren. Die Personen aber werden sehr authentisch dargestellt. Man hat nicht das Gefühl, dass die Autorin versucht die Lebensumstände der Protagonisten verschönernd darzustellen, im Gegenteil. Man fühlt die Trauer, Verzweiflung und Akzeptanz, die von den Personen ausgeht. Der Roman lässt sich schnell und verständlich lesen.
Mir persönlich gefällt es sehr, dass es in diesem Kriminalfall nicht ausschließlich um den Mord und dessen Auflösung geht. Des Weiteren ist es sehr angenehm, dass die Protagonisten aus normalen bis ärmlichen Verhältnissen stammen, obwohl das Mordopfer eher einer höheren sozialen Schicht angehört. Dies schafft einen spannenden Kontrast.
Der Roman ist für alle Krimifans eine echte Empfehlung!