Das Leben nach einem Amoklauf
Ich muss gestehen, vor diesem Buch noch nichts von Kaleb Erdmann gehört zu haben. Die Leseprobe und den Klappentext fand ich sehr interessant und aussagekräftig. Das Buch im Ganzen hat mich dann leider nicht mehr so sehr abgeholt.
Der Ich-Erzähler erlebt 20 Jahre später einen Amoklauf an seiner Schule aus einer neuen Perspektive. Er ist jetzt erwachsen und möchte ein Buch schreiben. Auf der Spur nach Antworten durchlebt er einen prägenden Teil seiner Jugend noch einmal. Klingt eigentlich super spannend, jedoch fand ich es teilweise sehr langatmig und fast schon langweilig beschrieben. Mir hat etwas an Persönlichkeit, an Trauma und Verarbeitung gefehlt, gerade weil der Autor seine eigenen Geschichte erzählt.
Ich bin froh, dieses Buch gelesen zu haben, aber habe mir irgendwie mehr erhofft, die Brutalität der Situation wird in dem Roman "Die Ausweichschule" meiner Meinung nach zu sehr verschleiert.
Der Ich-Erzähler erlebt 20 Jahre später einen Amoklauf an seiner Schule aus einer neuen Perspektive. Er ist jetzt erwachsen und möchte ein Buch schreiben. Auf der Spur nach Antworten durchlebt er einen prägenden Teil seiner Jugend noch einmal. Klingt eigentlich super spannend, jedoch fand ich es teilweise sehr langatmig und fast schon langweilig beschrieben. Mir hat etwas an Persönlichkeit, an Trauma und Verarbeitung gefehlt, gerade weil der Autor seine eigenen Geschichte erzählt.
Ich bin froh, dieses Buch gelesen zu haben, aber habe mir irgendwie mehr erhofft, die Brutalität der Situation wird in dem Roman "Die Ausweichschule" meiner Meinung nach zu sehr verschleiert.