Berührende Coming-of-Age-Geschichte
Wie der jugendliche Ich-Erzähler Brendan über seine Rolle als "Außenseiter" berichtet (Familie recht arm, er jobbt beim Bestatter, Mutter nach Tod der Oma depressiv...) geht einem wirklich nahe. Zum Glück hat er aber einen besten (und einzigen) Freund: Ronan McCoy, der ein wahrer "Alleskönner" ist. Den sieht er zwar ausschließlich während der Schulzeit, doch der sorgt dafür, dass Brendan trotz allem "klar kommt".
Aber nach diesen Sommerferien wartet Brendan vergeblich auf Ronan. Erst Wochen später sieht er seinen Freund wieder. Der sitzt jetzt nach einen Unfall mit einem Schädel-Hirn-Trauma (genaueres erfährt man nicht), im Rollstuhl und kann nicht mehr sprechen. Ob er das je wieder können wird, ist unklar - Brendan weigert sich aber, das zu akzeptieren. Mich haben die ersten Kapitel dieses sehr flüssig geschriebenen Romans gleich total berührt und ich möchte unbedingt wissen, wie es mit den beiden weitergeht.
Aber nach diesen Sommerferien wartet Brendan vergeblich auf Ronan. Erst Wochen später sieht er seinen Freund wieder. Der sitzt jetzt nach einen Unfall mit einem Schädel-Hirn-Trauma (genaueres erfährt man nicht), im Rollstuhl und kann nicht mehr sprechen. Ob er das je wieder können wird, ist unklar - Brendan weigert sich aber, das zu akzeptieren. Mich haben die ersten Kapitel dieses sehr flüssig geschriebenen Romans gleich total berührt und ich möchte unbedingt wissen, wie es mit den beiden weitergeht.