Gelungener Debüt roman
Colin Morgans Debüt hat mich vor allem deshalb berührt, weil es nicht einfach nur um Verlust geht, sondern um die Frage, was von einem Menschen bleibt, wenn derjenige plötzlich nicht mehr da ist. Im Mittelpunkt steht Brendan, ein eher unsicherer Jugendlicher, der neben der Schule in einem Bestattungsunternehmen arbeitet und sich dort schon früh mit dem Tod auseinandersetzt. Sein bester Freund Ronan ist das komplette Gegenteil: beliebt, sportlich und selbstbewusst. Gleichzeitig gibt Ronan Brendan das Gefühl, genau richtig zu sein.
Als Ronan nach den Sommerferien nicht mehr auftaucht und Brendan erfährt, dass etwas Schreckliches passiert ist, muss er lernen, mit dem Verlust seines besten Freundes weiterzuleben. Dabei geht es auch um erste Liebe, Freundschaft, Familie, Schuldgefühle und darum, seinen eigenen Weg zu finden.
Mir hat besonders gefallen, wie ehrlich Brendan erzählt wird. Seine Trauer ist nicht einfach nur traurig, sondern widersprüchlich – manchmal wütend, manchmal hilflos und zwischendurch sogar mit kleinen Momenten zum Schmunzeln. Eine leise, sehr menschliche Geschichte über Freundschaft und darüber, wie schwer Erwachsenwerden sein kann, wenn plötzlich nichts mehr so ist wie vorher.
Für mich ein Buch, das noch eine Weile nach dem Lesen im Kopf bleibt.
Als Ronan nach den Sommerferien nicht mehr auftaucht und Brendan erfährt, dass etwas Schreckliches passiert ist, muss er lernen, mit dem Verlust seines besten Freundes weiterzuleben. Dabei geht es auch um erste Liebe, Freundschaft, Familie, Schuldgefühle und darum, seinen eigenen Weg zu finden.
Mir hat besonders gefallen, wie ehrlich Brendan erzählt wird. Seine Trauer ist nicht einfach nur traurig, sondern widersprüchlich – manchmal wütend, manchmal hilflos und zwischendurch sogar mit kleinen Momenten zum Schmunzeln. Eine leise, sehr menschliche Geschichte über Freundschaft und darüber, wie schwer Erwachsenwerden sein kann, wenn plötzlich nichts mehr so ist wie vorher.
Für mich ein Buch, das noch eine Weile nach dem Lesen im Kopf bleibt.