Ich will mehr!
Mich hat die Leseprobe tatsächlich ziemlich schnell gepackt. Dabei passiert am Anfang gar nicht wahnsinnig viel, aber ich mochte Brendans Erzählstimme sofort. Besonders die Tatsache, dass er ausgerechnet in einem Bestattungsunternehmen arbeitet und gleichzeitig so viele Gedanken über den Tod, Einsamkeit und das Leben hat, fand ich spannend.
Sehr berührt hat mich aber vor allem die Freundschaft zwischen Brendan und Ronan. Man merkt unglaublich schnell, wie wichtig Ronan für ihn ist und dass er eigentlich der einzige Mensch ist, bei dem Brendan wirklich er selbst sein kann. Gerade die Rückblicke darauf, wie die beiden Freunde geworden sind, fand ich schön, weil ihre Freundschaft dadurch sehr echt und überhaupt nicht kitschig wirkt.
Und dann natürlich Ronans Rückkehr. Obwohl man schon vorher merkt, dass etwas passiert sein muss, hat mich diese Szene ziemlich getroffen. Vor allem Brendans Reaktion fand ich erschreckend ehrlich. Er freut sich eben nicht einfach darüber, dass sein bester Freund wieder da ist, sondern kann zunächst kaum akzeptieren, dass dieser Mensch im Rollstuhl wirklich Ronan sein soll.
Nach den 30 Seiten möchte ich vor allem wissen, was Ronan passiert ist und wie die beiden mit dieser völlig veränderten Situation umgehen werden. Ich glaube, dass die Geschichte noch ziemlich weh tun könnte – und genau deshalb würde ich sehr gerne weiterlesen.
Sehr berührt hat mich aber vor allem die Freundschaft zwischen Brendan und Ronan. Man merkt unglaublich schnell, wie wichtig Ronan für ihn ist und dass er eigentlich der einzige Mensch ist, bei dem Brendan wirklich er selbst sein kann. Gerade die Rückblicke darauf, wie die beiden Freunde geworden sind, fand ich schön, weil ihre Freundschaft dadurch sehr echt und überhaupt nicht kitschig wirkt.
Und dann natürlich Ronans Rückkehr. Obwohl man schon vorher merkt, dass etwas passiert sein muss, hat mich diese Szene ziemlich getroffen. Vor allem Brendans Reaktion fand ich erschreckend ehrlich. Er freut sich eben nicht einfach darüber, dass sein bester Freund wieder da ist, sondern kann zunächst kaum akzeptieren, dass dieser Mensch im Rollstuhl wirklich Ronan sein soll.
Nach den 30 Seiten möchte ich vor allem wissen, was Ronan passiert ist und wie die beiden mit dieser völlig veränderten Situation umgehen werden. Ich glaube, dass die Geschichte noch ziemlich weh tun könnte – und genau deshalb würde ich sehr gerne weiterlesen.