Berührende Coming-of-Age-Geschichte
In „Die Ballade von Ronan McCoy“ begleiten wir den 16jährigen Brendan, der Anfang der 2000er-Jahre in einer nordirischen Kleinstadt lebt, in seinem letzten Schuljahr. Dieses beginnt völlig anders als alle bisherigen, denn sein bester (und einziger) Freund Ronan McCoy kommt nach den Ferien nicht zurück – nach einem Unfall mit einem schweren Hirntrauma ist er schwerstbehindert, sitzt im Rollstuhl und kann nicht sprechen.
Wie Brendan lernt, mit dieser schweren Situation umzugehen, wie er es schafft, die Freundschaft zu Ronan trotz allem aufrechtzuerhalten, wie er erste zarte Liebesbande knüpft, sich auf seine Abschlussprüfungen und den Führerschein vorbereitet und nebenher nach wie vor bei einem Bestatter jobbt, erzählt Colin Morgan unglaublich einfühlsam und zugleich doch auch unterhaltsam, so dass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte.
Mir hat der Roman wirklich sehr gut gefallen – ganz besonders auch die Beschreibung von Ronans Eltern, die trotz des schlimmen Schicksals ihres Sohnes total liebevoll sowohl miteinander, als auch mit Brendan umgehen. Eine berührende Coming-of-Age-Geschichte der leisen Töne.
Wie Brendan lernt, mit dieser schweren Situation umzugehen, wie er es schafft, die Freundschaft zu Ronan trotz allem aufrechtzuerhalten, wie er erste zarte Liebesbande knüpft, sich auf seine Abschlussprüfungen und den Führerschein vorbereitet und nebenher nach wie vor bei einem Bestatter jobbt, erzählt Colin Morgan unglaublich einfühlsam und zugleich doch auch unterhaltsam, so dass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte.
Mir hat der Roman wirklich sehr gut gefallen – ganz besonders auch die Beschreibung von Ronans Eltern, die trotz des schlimmen Schicksals ihres Sohnes total liebevoll sowohl miteinander, als auch mit Brendan umgehen. Eine berührende Coming-of-Age-Geschichte der leisen Töne.