Eine berührende Geschichte
Die Ballade von Ronan McCoy ist, um es in schlichten Worten zu verpacken, von der ersten Seite an, eine berührende Sicht auf das Leben, durch die Augen eines Jungen, welcher an der Schwelle des Erwachsenwerdens steht. Dieses letzte Jahr, in dem sich die großen Veränderungen deutlich anbahnen, aber noch in der Zukunft liegen, verändert sich für ihn alles, denn sein bester Freund, Ronan McCoy, ist nicht mehr derselbe.
“An einem einzigen Tag bekommt die Glocke, die das ganze Jahr einsam schlägt, Gesellschaft und läutet nicht mehr allein. Ich frage mich, ob diese Glocke, an diesem einen Tag im Jahr mit allen übrigen vereint, am lautesten schlägt”*
Colin Morgan führt uns mit wunderschöner und eleganter Sprache durch die Geschichte. Erzählt wird sie von dem jungen Brandan, ein ruhiger Junge, mit einem klaren, ruhigen Blick auf das Leben um ihn herum. In der Schule wird er kaum beachtet, eher sogar gemoppt, aber er weiß, wer er ist. Brendan genügt einzig die Freundschaft zu Ronan, der, im Gegensatz zu ihm, zu den beliebteren gehört. Es ist eine ungewöhnliche Freundschaft, aber eine tiefe. Wie stark ihre gemeinsamen Wurzeln sind, zeigt sich immer wieder in der Geschichte. Brendan zweifelt nie daran, lernt mit der neuen Situation umzugehen trägt nicht nur die Leserinnen und Leser, sondern auch die Erwachsenen und Ronan durch diese schwere Zeit.
“Trauer ist eine seltsame Angelegenheit [...] Niemand empfindet sie auf dieselbe Weise, und niemand ist danach derselbe”*
Es ist eine ernste, traurige, aber gleichzeitug unglaublich berührende Geschichte. Auf der einen Seite kämpft Brendan mit der neuen Situation, befindet sich aber gleichzeitig in einer Phase seines Lebens, in welcher sich alles verändert. Schulabschluss, Führerschein, Berufswahl und vor allem seine treue Freundschaft zu Ronan gönnen ihm kaum eine Pause. Doch anstatt zu verzweifeln sucht er nach Wegen, alles zu vereinen, sein Leben zu meistern und macht dabei, ohne es wirklich zu merken, die entscheidenden Schritte aus dem Jugendalter.
“Manchmal spüren wir einfach Worte in uns, wissen aber nicht, in welcher Reihenfolge sie rauskommen werdn, bis wir ihnen die Führung überlassen, also lass dich einfach führen”*
Die Ballade von Ronan McCoy ist eine unglaubliche Geschichte, bei der es vermutlich keinem Auge gelingt trocken zu bleiben und dessen Worte im Alltag nachhallen.
“Auf der anderen Seite der Sonne Ronan, ich weiß nicht mal, ob es da eine Straße gibt”*
*diese Passagen wurden direkt aus dem Buch übernommen
“An einem einzigen Tag bekommt die Glocke, die das ganze Jahr einsam schlägt, Gesellschaft und läutet nicht mehr allein. Ich frage mich, ob diese Glocke, an diesem einen Tag im Jahr mit allen übrigen vereint, am lautesten schlägt”*
Colin Morgan führt uns mit wunderschöner und eleganter Sprache durch die Geschichte. Erzählt wird sie von dem jungen Brandan, ein ruhiger Junge, mit einem klaren, ruhigen Blick auf das Leben um ihn herum. In der Schule wird er kaum beachtet, eher sogar gemoppt, aber er weiß, wer er ist. Brendan genügt einzig die Freundschaft zu Ronan, der, im Gegensatz zu ihm, zu den beliebteren gehört. Es ist eine ungewöhnliche Freundschaft, aber eine tiefe. Wie stark ihre gemeinsamen Wurzeln sind, zeigt sich immer wieder in der Geschichte. Brendan zweifelt nie daran, lernt mit der neuen Situation umzugehen trägt nicht nur die Leserinnen und Leser, sondern auch die Erwachsenen und Ronan durch diese schwere Zeit.
“Trauer ist eine seltsame Angelegenheit [...] Niemand empfindet sie auf dieselbe Weise, und niemand ist danach derselbe”*
Es ist eine ernste, traurige, aber gleichzeitug unglaublich berührende Geschichte. Auf der einen Seite kämpft Brendan mit der neuen Situation, befindet sich aber gleichzeitig in einer Phase seines Lebens, in welcher sich alles verändert. Schulabschluss, Führerschein, Berufswahl und vor allem seine treue Freundschaft zu Ronan gönnen ihm kaum eine Pause. Doch anstatt zu verzweifeln sucht er nach Wegen, alles zu vereinen, sein Leben zu meistern und macht dabei, ohne es wirklich zu merken, die entscheidenden Schritte aus dem Jugendalter.
“Manchmal spüren wir einfach Worte in uns, wissen aber nicht, in welcher Reihenfolge sie rauskommen werdn, bis wir ihnen die Führung überlassen, also lass dich einfach führen”*
Die Ballade von Ronan McCoy ist eine unglaubliche Geschichte, bei der es vermutlich keinem Auge gelingt trocken zu bleiben und dessen Worte im Alltag nachhallen.
“Auf der anderen Seite der Sonne Ronan, ich weiß nicht mal, ob es da eine Straße gibt”*
*diese Passagen wurden direkt aus dem Buch übernommen