Eine Freundschaft, die alles verändert
„Die Ballade von Ronan McCoy“ hat mich emotional sehr berührt, auch wenn ich am Anfang etwas kämpfen musste. Die Geschichte um Brendan und seinen besten Freund Ronan wird sehr ruhig und ausführlich erzählt. Gerade zu Beginn fand ich das Tempo deshalb stellenweise zu langsam und musste mich erst einlesen. Gleichzeitig hat mir diese Erzählweise aber auch gezeigt, wie wichtig Ronan für Brendan ist und wie eng ihre Freundschaft geworden ist. Man lernt beide Jungen gut kennen, ihre Unsicherheiten, ihre Unterschiede und die besondere Verbindung zwischen ihnen.
Als Person im ähnlichen Alter konnte ich mich besonders gut in Brendan hineinversetzen. Seine Gefühle, seine Loyalität und die Angst davor, etwas oder jemanden zu verlieren, wirkten auf mich sehr nachvollziehbar. Auch die Themen Erwachsenwerden, Verantwortung und erste Liebe haben mich angesprochen. Ab der zweiten Hälfte wurde die Geschichte für mich deutlich intensiver, und ich wollte wissen, wie es mit den beiden weitergeht.
Insgesamt ist das ein feinfühliger Roman über Freundschaft, Verlust und darüber, wer man wird, wenn das Leben eine andere Richtung nimmt. Wer emotionale Bücher mag und sich in junge Figuren hineinversetzen kann, wird hier viel finden, sollte aber Geduld für den langsamen Einstieg mitbringen.
Als Person im ähnlichen Alter konnte ich mich besonders gut in Brendan hineinversetzen. Seine Gefühle, seine Loyalität und die Angst davor, etwas oder jemanden zu verlieren, wirkten auf mich sehr nachvollziehbar. Auch die Themen Erwachsenwerden, Verantwortung und erste Liebe haben mich angesprochen. Ab der zweiten Hälfte wurde die Geschichte für mich deutlich intensiver, und ich wollte wissen, wie es mit den beiden weitergeht.
Insgesamt ist das ein feinfühliger Roman über Freundschaft, Verlust und darüber, wer man wird, wenn das Leben eine andere Richtung nimmt. Wer emotionale Bücher mag und sich in junge Figuren hineinversetzen kann, wird hier viel finden, sollte aber Geduld für den langsamen Einstieg mitbringen.