Eine Freundschaft, die Schicksalsschläge überdauert
Schon das Cover und der Klappentext hatten mich neugierig auf das Buch gemacht. Zunächst hatte ich zwar befürchtet, es könnte sich um eine klischeehafte Coming-of-Age-Geschichte und ein reines Highschool-Drama handeln, doch zum Glück wurde ich eines Besseren belehrt. Tatsächlich greift der Roman viele typische Schul-Themen auf, verbindet sie jedoch auf sehr gefühlvolle Weise mit einem ernsten Hintergrund, der weit über die alltäglichen Erfahrungen von Oberstufenschülern hinausgeht.
Früher oder später müssen wir alle lernen, mit Schicksalsschlägen umzugehen. Protagonist Brendan hat jedoch das Pech, dass ihn ein solcher Schlag mitten in seinem Abschlussjahr trifft. Die Geschichte lässt einen gleichermaßen über die Ungerechtigkeit des Lebens weinen und über die Komik mancher Geschehnisse schmunzeln. Damit fängt der Autor die ambivalente und ganz besondere Stimmung perfekt ein, die entsteht, wenn einem geliebten Menschen etwas Schlimmes zustößt.
Die Figuren wirken durchweg authentisch und handeln nachvollziehbar. Zwar fand ich einige Passagen in der Mitte des Romans persönlich etwas holprig, doch der Schreibstil insgesamt ist sehr feinfühlig. Colin Morgan schafft es, alle Handlungsstränge zum Ende hin auf eine hoffnungstiftende Weise zusammenzuführen.
Eine klare Leseempfehlung für alle, die eine tiefgründige, etwas andere Coming-of-Age-Geschichte lesen möchten und keine Angst vor ein paar Tränen haben!
Früher oder später müssen wir alle lernen, mit Schicksalsschlägen umzugehen. Protagonist Brendan hat jedoch das Pech, dass ihn ein solcher Schlag mitten in seinem Abschlussjahr trifft. Die Geschichte lässt einen gleichermaßen über die Ungerechtigkeit des Lebens weinen und über die Komik mancher Geschehnisse schmunzeln. Damit fängt der Autor die ambivalente und ganz besondere Stimmung perfekt ein, die entsteht, wenn einem geliebten Menschen etwas Schlimmes zustößt.
Die Figuren wirken durchweg authentisch und handeln nachvollziehbar. Zwar fand ich einige Passagen in der Mitte des Romans persönlich etwas holprig, doch der Schreibstil insgesamt ist sehr feinfühlig. Colin Morgan schafft es, alle Handlungsstränge zum Ende hin auf eine hoffnungstiftende Weise zusammenzuführen.
Eine klare Leseempfehlung für alle, die eine tiefgründige, etwas andere Coming-of-Age-Geschichte lesen möchten und keine Angst vor ein paar Tränen haben!