Teenager Freunde
Ronan ist der beste Freund von Brendan. Beide sind 16 Jahre alt und gehen in Irland auf die Schule. In ihrem letzten Abschlussjahr kommt Ronan plötzlich nicht in die Klasse. Brendan findet heraus, dass er in den Sommerferien einen verheerenden Unfall hatte und nun stumm im Rollstuhl sitzt. Er weigert sich anzuhören, was ihm passiert ist und beharrt darauf, dass es Ronan ihm erzählen wird, sobald er wieder in der Lage ist. So begleiten wir beide und lesen, dass es Ronan bald schon etwas besser geht und er wieder etwas kommunizieren kann...
Insgesamt habe ich vom Cover etwas Leichtes erwartet, kein Drama mit Bestattungswagenwäscherjob für einen 16-Jährigen. Like, man ist direkt in die Geschichte fallen lassen ohne einen leichten Einstieg. Es ist durchweg meist düster und negativ. Positive Lichtblicke sind selten... Für einen Roman im Herbst, Winter perfekt, aber das Cover erweckt einen absolut falschen Eindruck. Das passt gar nicht. Like, nach dem Lesen hätte ich eher Grau, Schwarz und Weiß erwartet.
Stilistisch ist der Roman aber leicht zu lesen. Er ist hauptsächlich chronologisch mit ab und zu Rückblicken in die Vergangenheit.
Wenn man selbst den Roman lesen will, kann ich ihn empfehlen, aber ich würde ihn nicht empfehlen ihn zu Weihnachten zu verschenken. Das könnte in jeglicher Hinsicht falsch interpretiert werden.
Insgesamt habe ich vom Cover etwas Leichtes erwartet, kein Drama mit Bestattungswagenwäscherjob für einen 16-Jährigen. Like, man ist direkt in die Geschichte fallen lassen ohne einen leichten Einstieg. Es ist durchweg meist düster und negativ. Positive Lichtblicke sind selten... Für einen Roman im Herbst, Winter perfekt, aber das Cover erweckt einen absolut falschen Eindruck. Das passt gar nicht. Like, nach dem Lesen hätte ich eher Grau, Schwarz und Weiß erwartet.
Stilistisch ist der Roman aber leicht zu lesen. Er ist hauptsächlich chronologisch mit ab und zu Rückblicken in die Vergangenheit.
Wenn man selbst den Roman lesen will, kann ich ihn empfehlen, aber ich würde ihn nicht empfehlen ihn zu Weihnachten zu verschenken. Das könnte in jeglicher Hinsicht falsch interpretiert werden.