Über das Erwachsenwerden
In "Die Ballade von Ronan McCoy" erzählt der irische Autor Colin Morgan die Geschichte einer Freundschaft aus der Sicht seiner Figur Brandon.
Er bedient sich dabei einer nicht schwer zu lesenden, aber literarischen Sprache, die einen sofort ab Seite 1 mit auf die Reise nimmt.
Das Cover ist passend gestaltet, es wirkt fast transzendent und gleichzeitig fröhlich in den hellen Gelb- und Orangetönen, die erstmal so gar nicht zu einem "Jugendbuch" über Freundschaft zu passen scheinen.
Doch genau dieser Kontrast macht neugierig. Und dann schlägt man es auf und fängt man an zu lesen: Man fühlt sich schnell in Brendan und seine Gefühlswelt ein, denn Morgan behandelt die großen Themen des Lebens, die jeder kennt: Freundschaft, Verlust, das Gefühl, seinen Platz im Leben noch nicht gefunden zu haben und der Schmerz, wenn die Realität einen einholt.
Er bedient sich dabei einer nicht schwer zu lesenden, aber literarischen Sprache, die einen sofort ab Seite 1 mit auf die Reise nimmt.
Das Cover ist passend gestaltet, es wirkt fast transzendent und gleichzeitig fröhlich in den hellen Gelb- und Orangetönen, die erstmal so gar nicht zu einem "Jugendbuch" über Freundschaft zu passen scheinen.
Doch genau dieser Kontrast macht neugierig. Und dann schlägt man es auf und fängt man an zu lesen: Man fühlt sich schnell in Brendan und seine Gefühlswelt ein, denn Morgan behandelt die großen Themen des Lebens, die jeder kennt: Freundschaft, Verlust, das Gefühl, seinen Platz im Leben noch nicht gefunden zu haben und der Schmerz, wenn die Realität einen einholt.