Über Nähe und Verlust
„Die Ballade von Ronan McCoy“ von Colin Morgan hat mich vor allem durch die leisen, zwischenmenschlichen Momente berührt. Im Mittelpunkt steht Ronan, dessen Geschichte von persönlichen Herausforderungen, der Beziehung zu seinem Freund Ronan und der Suche nach dem eigenen Platz im Leben geprägt ist.
Besonders gefallen hat mir die tiefe Verbundenheit, Fürsorge und Zuneigung, die Brendan für Ronan empfindet. Sie wird nicht nur durch große Gesten vermittelt, sondern spiegelt sich vor allem immer wieder zwischen den Zeilen wider. Gerade diese stille, beständige Emotionalität hat die Beziehung für mich besonders glaubwürdig und berührend gemacht. Auch die Nebenfiguren sind mit viel Liebe gestaltet. Brendans Eltern, sein Arbeitgeber und insbesondere auch Ronans Eltern unterstützen Brendan stark in seiner Entwicklung. Dadurch entsteht ein schönes Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenhalt.
Nicht ganz überzeugt hat mich dagegen die Darstellung von seiner Schulfreundin. Ihre Rolle wirkte auf mich teilweise eher nebensächlich und sie wird neben Ronan mehr oder weniger vergessen, während sie an anderer Stelle plötzlich wieder eine wichtige Stütze für Brendan darstellt. Das Verhältnis zwischen den beiden war für mich deshalb nicht immer ganz greifbar, was allerdings auch die Gefühlswelt von Brendan widerspiegeln könnte.
Der Schreibstil ist angenehm und der Roman lässt sich flüssig lesen. Besonders die emotionalen und ruhigeren Passagen funktionieren gut, weil vieles nicht ausgesprochen werden muss, sondern durch Gesten, Verhalten und die Beziehungen zwischen den Figuren vermittelt wird.
Interessant ist das Buch für mich vor allem wegen seiner Figuren und der Art, wie Fürsorge und Verbundenheit dargestellt werden. Es ist weniger die große Handlung, die mir besonders im Gedächtnis bleibt, sondern vielmehr die Beziehungen zwischen den Menschen und die kleinen Momente, in denen deutlich wird, wie sehr sie füreinander da sind.
Besonders gefallen hat mir die tiefe Verbundenheit, Fürsorge und Zuneigung, die Brendan für Ronan empfindet. Sie wird nicht nur durch große Gesten vermittelt, sondern spiegelt sich vor allem immer wieder zwischen den Zeilen wider. Gerade diese stille, beständige Emotionalität hat die Beziehung für mich besonders glaubwürdig und berührend gemacht. Auch die Nebenfiguren sind mit viel Liebe gestaltet. Brendans Eltern, sein Arbeitgeber und insbesondere auch Ronans Eltern unterstützen Brendan stark in seiner Entwicklung. Dadurch entsteht ein schönes Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenhalt.
Nicht ganz überzeugt hat mich dagegen die Darstellung von seiner Schulfreundin. Ihre Rolle wirkte auf mich teilweise eher nebensächlich und sie wird neben Ronan mehr oder weniger vergessen, während sie an anderer Stelle plötzlich wieder eine wichtige Stütze für Brendan darstellt. Das Verhältnis zwischen den beiden war für mich deshalb nicht immer ganz greifbar, was allerdings auch die Gefühlswelt von Brendan widerspiegeln könnte.
Der Schreibstil ist angenehm und der Roman lässt sich flüssig lesen. Besonders die emotionalen und ruhigeren Passagen funktionieren gut, weil vieles nicht ausgesprochen werden muss, sondern durch Gesten, Verhalten und die Beziehungen zwischen den Figuren vermittelt wird.
Interessant ist das Buch für mich vor allem wegen seiner Figuren und der Art, wie Fürsorge und Verbundenheit dargestellt werden. Es ist weniger die große Handlung, die mir besonders im Gedächtnis bleibt, sondern vielmehr die Beziehungen zwischen den Menschen und die kleinen Momente, in denen deutlich wird, wie sehr sie füreinander da sind.