Über wahre Freundschaft

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pusteblümchen Avatar

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Ronan und Brendon sind seit dem ersten Tag an der weiterführenden Schule miteinander befreundet. Brendon ist ein unscheinbarer Einzelgänger, der niemanden außer Ronan hat. Ronan weiß alles über ihn, beschützt ihn und ist immer da, wenn sein Freund ihn braucht. Bis zu dem Tag, als Brendon vor der Schule vergeblich auf ihn wartet.
Niemand erzählt Brendon, was passiert ist. Schließlich erfährt er, dass Ronan einen Unfall hatte und nun schwerst behindert ist. Für Brendon ist das der Punkt, an dem ihm klar wird, dass er nun für Ronan da sein muss, so wie dieser zuvor für ihn da gewesen ist.
Die Story ist herzerwärmend und herzzerreißend zugleich.
Durch Brendon wird deutlich, was hinter dem Begriff Freundschaft steckt. Er gibt nicht auf, steht zu Ronan und tut alles in seiner Macht stehende, um ihm weiterhin am Leben teilhaben zu lassen. Dabei wirkt er geerdeter als die Erwachsenen um ihn herum, die überhaupt nicht sehen, welche Veränderungen Ronans Unfall für Brendon bedeutet. Zwischen den beiden entsteht eine innere Verbundenheit, wie sie sich kaum in Worte fassen lässt.
Colin Morgan ist dies dennoch gelungen und ich bin zutiefst beeindruckt von dieser eindringlichen Geschichte.