Wunderbar tröstlich und berührend
Was für ein wunderbares Buch! Nach der Lektüre musste ich das Gelesene zuerst einmal ein wenig sacken lassen, denn schon länger hat mich ein Buch nicht mehr emotional so mitgenommen, sowohl in Höhen als auch in Tiefen.
Nach dem Klappentext habe ich einen Coming-of-Age-Roman über die Kraft von Freundschaft erwartet und das habe ich auch bekommen, aber gleichzeitig noch so viel mehr.
Erzählt wird aus Sicht des 16-jährigen Brendan, der sein letztes Jahr in der Schule beginnt. Den Schreibstil fand ich einfach großartig, absolut passend für einen Heranwachsenden, der vielleicht auch ein bisschen schnell erwachsen werden musste. Er berichtet mit einer gewissen Sachlichkeit, schafft es aber trotzdem, auch durch seine große Empathie, Emotionen zu wecken. Und trotz des schweren Themas gelingt es dem Autor, eine gewissen Leichtigkeit zu erzeugen, ohne jedoch oberflächlich zu werden.
Es gibt so viele wunderbare und berührende Szenen, die gleichzeitig eigentlich richtig traurig sind, auf der anderen Seite aber auch tröstlich und voller Hoffnung. Ich habe mir beim Lesen immer wieder die Augen wischen müssen, was mir auch schon lange nicht mehr passiert ist.
"Die Ballade von Ronan McCoy" ist so ein wunderbar kluger, tröstlicher und einfach rundum gelungener Roman, dass ich ihn nur jedem ans Herz legen kann und möchte. Selbst jetzt beim Schreiben, wo die Lektüre schon ein bisschen her ist, merke ich wieder, wie sehr es mir ans Herz geht. Ich bin wirklich froh, dieses Buch entdeckt zu haben. Von mir gibt es eine ganz große Leseempfehlung!
Nach dem Klappentext habe ich einen Coming-of-Age-Roman über die Kraft von Freundschaft erwartet und das habe ich auch bekommen, aber gleichzeitig noch so viel mehr.
Erzählt wird aus Sicht des 16-jährigen Brendan, der sein letztes Jahr in der Schule beginnt. Den Schreibstil fand ich einfach großartig, absolut passend für einen Heranwachsenden, der vielleicht auch ein bisschen schnell erwachsen werden musste. Er berichtet mit einer gewissen Sachlichkeit, schafft es aber trotzdem, auch durch seine große Empathie, Emotionen zu wecken. Und trotz des schweren Themas gelingt es dem Autor, eine gewissen Leichtigkeit zu erzeugen, ohne jedoch oberflächlich zu werden.
Es gibt so viele wunderbare und berührende Szenen, die gleichzeitig eigentlich richtig traurig sind, auf der anderen Seite aber auch tröstlich und voller Hoffnung. Ich habe mir beim Lesen immer wieder die Augen wischen müssen, was mir auch schon lange nicht mehr passiert ist.
"Die Ballade von Ronan McCoy" ist so ein wunderbar kluger, tröstlicher und einfach rundum gelungener Roman, dass ich ihn nur jedem ans Herz legen kann und möchte. Selbst jetzt beim Schreiben, wo die Lektüre schon ein bisschen her ist, merke ich wieder, wie sehr es mir ans Herz geht. Ich bin wirklich froh, dieses Buch entdeckt zu haben. Von mir gibt es eine ganz große Leseempfehlung!