Berührend geheimnisvoll
Die Leseprobe von "Die Bernsteinfischerin" hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Besonders schön finde ich die Verbindung zweier Zeitebenen: Ebba sucht 1943 an der Ostpreußischen Bernsteinküste nach einem außergewöhnlichen Fund, während Julika heute als Doktorandin über Bernstein forscht und zugleich in ihrer Familie viel Verantwortung trägt. Dadurch entsteht schon früh eine spannende, vielschichtige Atmosphäre.
Der Schreibstil ist sehr bildhaft und ruhig, ohne an Spannung zu verlieren. Die Beschreibungen von Meer, Kälte und dem goldenen Bernstein wirken fast greifbar. Gleichzeitig haben mich Julikas Erschöpfung und ihr Wunsch nach einem eigenen Leben sehr berührt. Auch Ebba ist eine tolle Figur: mutig, eigensinnig und voller Fantasie.
Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil die Leseprobe eine emotionale Geschichte über Familie, Vergangenheit, Forschung und verborgene Verbindungen verspricht.
Der Schreibstil ist sehr bildhaft und ruhig, ohne an Spannung zu verlieren. Die Beschreibungen von Meer, Kälte und dem goldenen Bernstein wirken fast greifbar. Gleichzeitig haben mich Julikas Erschöpfung und ihr Wunsch nach einem eigenen Leben sehr berührt. Auch Ebba ist eine tolle Figur: mutig, eigensinnig und voller Fantasie.
Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil die Leseprobe eine emotionale Geschichte über Familie, Vergangenheit, Forschung und verborgene Verbindungen verspricht.