Zwei Frauen und der Bernstein
Lisa Quentin stellt zwei Frauen, zwei unterschiedliche Leben vor. Als Leserin vollführt man einen Sprung in die Vergangenheit zu Ebba und ihrem Freund Leo und in die Jetztzeit zur Doktorandin Julika mit ihrer Liebe zum "gelben Gestein" und ihren familiären Sorgen. Die Autorin schreibt flüssig und fesselnd. In den ersten Kapiteln erkenne ich gute Recherche und für mich die Öffnung in die Wisschenschaft. Quentin hat mich sehr überzeugt. Gern würde ich erfahren, ob sich Ebbas und Julikas Wege kreuzen. Was geschieht mit den versteckten Bernsteinen im Keller der Villa? Wird Julika sich von ihrer Familie lösen können, um zu forschen?