Das Geheimnis der Bernsteine
Dieses Buch hat mich schon von außen, aber besonders von innen begeistert, berührt und mitgenommen in eine Geschichte, die wie ein Bernstein funkelt.
Der Debütroman „Die Bernsteinfischerin“ von Lisa Quentin besitzt ein wunderschönes Buchcover mit einem so feinen Detail unter dem Schutzumschlag (nachgucken lohnt sich ;)). Mich hat die äußere Erscheinung des Buches schon sehr abgeholt und auf eine gewisse Stimmung am Meer eingestimmt. Lisa Quentin hat in ihrem Roman die Kulisse der Ostsee mit all ihren Seiten, den rauen und den windstillen Tagen atmosphärisch und sehr lesernah eingefangen. Ich habe beim Lesen das Rauschen des Meeres gehört, den Wind gespürt und konnte mir die Steilküste mit ihren verstecken Birnensteinen bildhaft vorstellen. Auf diesem Schauplatz lernen wir die Vergangenheit und die Gegenwart verkörpert in den beiden Hauptpersonen Ebba und Julika kennen, die gekonnt miteinander verbunden werden. Im Wechsel erzählt die Autorin aus beiden Zeitsträngen eine Geschichte und so erfahren wir immer mehr von diesen beiden starken Frauen. Sowohl Ebba als auch Julika hatte ich ziemlich schnell in mein Herz geschlossen und war durchaus gespannt, ob sie wohl zusammenfinden werden.
Mich haben all die gut recherchierten Fakten rund um die Bernsteine und den alten Beruf der Bernsteinfischer sehr interessiert und die Autorin hat sie wunderbar in diese Geschichte einfließen lassen. Ich kann total gut verstehen, dass sie von dem Thema so angetan ist. Bernsteine lösen in mir auch eine besondere Ehrfurcht aus und beim nächsten selbst gefundenen Bernstein, werde ich bestimmt an dieses Buch denken.
Ich mochte „Die Bernsteinfischerin“ unglaublich gerne und wäre auch noch länger an der Ostsee in dieser Geschichte geblieben. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung!
Der Debütroman „Die Bernsteinfischerin“ von Lisa Quentin besitzt ein wunderschönes Buchcover mit einem so feinen Detail unter dem Schutzumschlag (nachgucken lohnt sich ;)). Mich hat die äußere Erscheinung des Buches schon sehr abgeholt und auf eine gewisse Stimmung am Meer eingestimmt. Lisa Quentin hat in ihrem Roman die Kulisse der Ostsee mit all ihren Seiten, den rauen und den windstillen Tagen atmosphärisch und sehr lesernah eingefangen. Ich habe beim Lesen das Rauschen des Meeres gehört, den Wind gespürt und konnte mir die Steilküste mit ihren verstecken Birnensteinen bildhaft vorstellen. Auf diesem Schauplatz lernen wir die Vergangenheit und die Gegenwart verkörpert in den beiden Hauptpersonen Ebba und Julika kennen, die gekonnt miteinander verbunden werden. Im Wechsel erzählt die Autorin aus beiden Zeitsträngen eine Geschichte und so erfahren wir immer mehr von diesen beiden starken Frauen. Sowohl Ebba als auch Julika hatte ich ziemlich schnell in mein Herz geschlossen und war durchaus gespannt, ob sie wohl zusammenfinden werden.
Mich haben all die gut recherchierten Fakten rund um die Bernsteine und den alten Beruf der Bernsteinfischer sehr interessiert und die Autorin hat sie wunderbar in diese Geschichte einfließen lassen. Ich kann total gut verstehen, dass sie von dem Thema so angetan ist. Bernsteine lösen in mir auch eine besondere Ehrfurcht aus und beim nächsten selbst gefundenen Bernstein, werde ich bestimmt an dieses Buch denken.
Ich mochte „Die Bernsteinfischerin“ unglaublich gerne und wäre auch noch länger an der Ostsee in dieser Geschichte geblieben. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung!