Das Geheimnis der Bernsteine
Die junge Forscherin Julika reist an die Ostsee, um die Herkunft eines geheimnisvolles Bernsteins, in den eine Wespe eingeschlossen ist, zu erkunden. Dort begegnet ihr die 90-jährige Ebba, die zeit ihres Lebens Bernsteine gesammelt und zu Kunstwerken verarbeitet hat. Bald stellt sich heraus, dass die beiden mehr gemeinsam haben, als sie ursprünglich dachten ...
Das Buch ist auf zwei Zeitebenen angesiedelt.
Die eine Ebene behandelt das Leben Ebbas, beginnend mit ihrer Kindheit, bis zur Gegenwart. Die Familie wurde im Osten vertrieben und siedelte an der Ostsee an, wo die Eltern eine Pension eröffneten. Ebba fühlte sich nie richtig angekommen in der neuen Heimat, hasste die Arbeit in der Pension. Sie lebte für ihre Kunstwerke, die sie aus Naturmaterialien aus dem Meer schuf.
Die zweite Ebene spielt in der Gegenwart und erzählt Julikas Geschichte. Nach einem schweren Schicksalsschlag lebt die junge Frau nur noch für ihre Arbeit, ein Privatleben hat sie keines. In jeder freien Minute kümmert sie sich um ihre depressive Mutter. Die Reise an die Ostsee ist die erste Flucht, die sie sich erlaubt.
Ebbas Geschichte im Lauf der Jahrzehnte ist fesselnd zu lesen, auch wenn es traurig stimmt, dass diese willensstarke Frau ihre Visionen und ihre Kunst immer zugunsten der Familie und der Pension hintanstellen musste. Edda ist eine starke Frau, die weiß, was sie will, auch im hohen Alter noch.
Auch Julikas Geschichte stimmt beim Lesen traurig. Eine junge Frau, die lebens- und unternehmungslustig sein sollte und doch aufgrund der familiären Notlage auf so vieles verzichten muss.
Eindrucksvoll schildert die Autorin Julikas Weg aus ihrer Not, erschafft Hoffnungsschimmer.
Ein schön erzählter Roman über die Liebe zum Meer, zur Kunst und über zwei Lebenswege, die sich kreuzen.
Das Buch ist auf zwei Zeitebenen angesiedelt.
Die eine Ebene behandelt das Leben Ebbas, beginnend mit ihrer Kindheit, bis zur Gegenwart. Die Familie wurde im Osten vertrieben und siedelte an der Ostsee an, wo die Eltern eine Pension eröffneten. Ebba fühlte sich nie richtig angekommen in der neuen Heimat, hasste die Arbeit in der Pension. Sie lebte für ihre Kunstwerke, die sie aus Naturmaterialien aus dem Meer schuf.
Die zweite Ebene spielt in der Gegenwart und erzählt Julikas Geschichte. Nach einem schweren Schicksalsschlag lebt die junge Frau nur noch für ihre Arbeit, ein Privatleben hat sie keines. In jeder freien Minute kümmert sie sich um ihre depressive Mutter. Die Reise an die Ostsee ist die erste Flucht, die sie sich erlaubt.
Ebbas Geschichte im Lauf der Jahrzehnte ist fesselnd zu lesen, auch wenn es traurig stimmt, dass diese willensstarke Frau ihre Visionen und ihre Kunst immer zugunsten der Familie und der Pension hintanstellen musste. Edda ist eine starke Frau, die weiß, was sie will, auch im hohen Alter noch.
Auch Julikas Geschichte stimmt beim Lesen traurig. Eine junge Frau, die lebens- und unternehmungslustig sein sollte und doch aufgrund der familiären Notlage auf so vieles verzichten muss.
Eindrucksvoll schildert die Autorin Julikas Weg aus ihrer Not, erschafft Hoffnungsschimmer.
Ein schön erzählter Roman über die Liebe zum Meer, zur Kunst und über zwei Lebenswege, die sich kreuzen.