Die Liebe zum Bernstein verbindet
Inhalt siehe Klappentext. „Die Bernsteinfischerin“ ist mein erstes Buch der Autorin Lisa Quentin. Mir war als erstes das in Pastelltönen gehaltene Titelbild mit den großen weißen Buchstaben aufgefallen, der Klappentext hat mich dazu bewogen, das Hörbuch zu hören. Gelesen wird von Vera Teltz, über eine Laufzeit von 10:09 Stunden begleitet sie den Hörenden zu Julika und Ebba, taucht ein in Ebbas Vergangenheit und Julikas Gegenwart. Zwei unterschiedliche Frauen in unterschiedlichen Zeiten und doch verbindet sie mehr, als sie denken. Es ist nicht nur der Bernstein, den Ebba bereits als Kind gesammelt und später für ihre Kunstprojekte verarbeitet hat, den Julika in ihrer Forschung in Frankfurt genauestens untersucht. Es sind die Parallelen zwischen den beiden Frauen und ihren Familien, beide haben Verluste hinnehmen müssen - Julika den Unfalltod der jüngeren Schwester, Ebba das Verschwinden ihres Mannes und der Frage, wo kommt sie genau her, wer sind ihre Eltern? Julika hat eine Kollegin und Freundin, dennoch kam sie mir ziemlich zurückgezogen vor, macht lieber ihr Ding, dazu die Sorge um die Eltern. Ebba hatte damals eine beste Freundin, nun ist sie über 90 und will nur noch ihr Revier verteidigen und eigentlich gar niemanden mehr an sich ranlassen.
Das Hörbuch gibt Einblicke in die Geschichte des Bernsteins, der Erforschung der Vergangenheit und Evolution, in die unterschiedlichen Familien- und Lebenssituationen der Frauen. Ich finde, die Verbindung ist gut gelungen, das Hörbuch hat mich durch seine Ruhe und Schlichtheit mitgenommen und ich kann hier eine Hörempfehlung von 4,5 bis 5 Sternen aussprechen.
Das Hörbuch gibt Einblicke in die Geschichte des Bernsteins, der Erforschung der Vergangenheit und Evolution, in die unterschiedlichen Familien- und Lebenssituationen der Frauen. Ich finde, die Verbindung ist gut gelungen, das Hörbuch hat mich durch seine Ruhe und Schlichtheit mitgenommen und ich kann hier eine Hörempfehlung von 4,5 bis 5 Sternen aussprechen.