Eine wunderbar runde Geschichte!
Eine Geschichte wie Ebbe und Flut: mal voller Wärme und Glück, dann wieder rau, schmerzhaft und von Verlust geprägt. Diese Mischung hat mir an „Die Bernsteinfischerin“ so gut gefallen.
Im Mittelpunkt stehen Ebba und Julika, deren Leben über zwei Zeitebenen miteinander verbunden sind. Julika forscht über Bernstein, während Ebba als Ostseekind davon träumt, wie ihr Vater Bernsteinfischerin zu werden. Sie liebt das Meer und ist schon früh fasziniert von Bernstein. Doch das Leben nimmt schließlich eine andere Richtung als geplant.
Gut gefallen hat mir, wie sich die beiden Handlungsstränge nach und nach verbinden. Immer wieder gab es Momente, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Das hat für mich die Geschichte für spannend gehalten.
Was ich außerdem sehr mochte: Man nimmt ganz nebenbei einiges mit. Über Bernstein und die Bernsteinfischerei, aber auch andere kleine Anekdoten. Ich mag solche Details in Büchern einfach, wenn ich beim Lesen ganz nebenbei noch etwas Neues erfahre.
Und die Ostseekulisse hat für mich wirklich viel ausgemacht. Sie ist nicht einfach nur hübsche Landschaft, sondern darf auch rau, unberechenbar und manchmal ziemlich ungemütlich sein.
Schön fand ich außerdem, dass es eben nicht nur eine heile Welt gibt. Das Leben besteht schließlich auch aus Verlust, Trauer und Dingen, die anders laufen als geplant. Gerade diese Mischung aus Glück und Schmerz hat die Geschichte für mich glaubwürdig gemacht. Besonders Ebbas Leben zeigt, dass sie auf vieles zurückblickt, was sie gewagt, geliebt und erschaffen hat, auf Schönes genauso wie auf Schmerzliches.
Das Ende mochte ich grundsätzlich sehr, nur Julikas Wendung war mir persönlich dann doch ein bisschen zu glatt.
Ich habe „Die Bernsteinfischerin“ sehr gerne gelesen. Eine schöne Geschichte über zwei Frauen, das Meer, Bernstein und ein Leben, das eben nicht immer so läuft, wie man es sich einmal vorgestellt hat.
Im Mittelpunkt stehen Ebba und Julika, deren Leben über zwei Zeitebenen miteinander verbunden sind. Julika forscht über Bernstein, während Ebba als Ostseekind davon träumt, wie ihr Vater Bernsteinfischerin zu werden. Sie liebt das Meer und ist schon früh fasziniert von Bernstein. Doch das Leben nimmt schließlich eine andere Richtung als geplant.
Gut gefallen hat mir, wie sich die beiden Handlungsstränge nach und nach verbinden. Immer wieder gab es Momente, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Das hat für mich die Geschichte für spannend gehalten.
Was ich außerdem sehr mochte: Man nimmt ganz nebenbei einiges mit. Über Bernstein und die Bernsteinfischerei, aber auch andere kleine Anekdoten. Ich mag solche Details in Büchern einfach, wenn ich beim Lesen ganz nebenbei noch etwas Neues erfahre.
Und die Ostseekulisse hat für mich wirklich viel ausgemacht. Sie ist nicht einfach nur hübsche Landschaft, sondern darf auch rau, unberechenbar und manchmal ziemlich ungemütlich sein.
Schön fand ich außerdem, dass es eben nicht nur eine heile Welt gibt. Das Leben besteht schließlich auch aus Verlust, Trauer und Dingen, die anders laufen als geplant. Gerade diese Mischung aus Glück und Schmerz hat die Geschichte für mich glaubwürdig gemacht. Besonders Ebbas Leben zeigt, dass sie auf vieles zurückblickt, was sie gewagt, geliebt und erschaffen hat, auf Schönes genauso wie auf Schmerzliches.
Das Ende mochte ich grundsätzlich sehr, nur Julikas Wendung war mir persönlich dann doch ein bisschen zu glatt.
Ich habe „Die Bernsteinfischerin“ sehr gerne gelesen. Eine schöne Geschichte über zwei Frauen, das Meer, Bernstein und ein Leben, das eben nicht immer so läuft, wie man es sich einmal vorgestellt hat.