Sehr interessant
Das Buch erzählt von zwei Frauen, deren Wege sich kreuzen.
Ebba wächst im Samland in Ostpreußen auf. Dort geht sie als zehnjährige mit ihrem Vater 1942 zum Bernsteinfischen. Sie findet einen wunderschönen, großen Bernstein mit einem ungewöhnlichen Tier als Einschluss. Diesen gibt sie nicht, wie vorgeschrieben der Kriegsverwaltung ab, sondern versteckt ihn bei ihrem Freund Leo.
Nach der Flucht aus ihrer Heimat lässt sich ihre Familie in Niendorf an der Ostsee nieder und gründet eine Pension.
Die ca. fünfundzwanzigjährige Julika arbeitet an ihrer Doktorarbeit über Bernsteine. Sie untersucht und protokolliert den Bernsteinfundus des Instituts, dabei stößt sie auf einen besonderen Stein, der eine bis dahin noch nicht gefundene Wespenart eingeschlossen hat. Als Finderin wird Ebba Bredow, Ostpreußen angegeben. Jetzt gilt es mehr über die Finderin herauszufinden, da der Fundort verifiziert werden muss. Nach längerer Suche findet sie eine Ebba Bredow in Niendorf.
Das Buch beschreibt einerseits chronologisch das Leben von Edda und andererseits in der Gegenwart das von Julika. Eddas Leben von 1942 bis heute ist geprägt von der Nachkriegszeit, viel Arbeit und ihrer Liebe zur Kunst. Julika fühlt sich verpflichtet, ihren Eltern zu helfen, da ihre Mutter schwer depressiv ist und nicht alleine gelassen werden kann, was ihren Bewegungsradius massiv einschränkt. Beide müssen ihren eigenen Weg finden.
Einmal angefangen ist man sofort in der Geschichte drinnen und will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Der schöne Schreibstil erleichtert der LeserIn das Weiterlesen und lässt einen tief in die Geschehnisse eintauchen. Die Protagonistinnen sind sehr sympathisch und wachsen einem im Laufe des Buches ans Herz.
Ich habe das Buch sehr gern gelesen und empfehle es allen weiter, die gerne geschichtliche Romane lesen.
Ebba wächst im Samland in Ostpreußen auf. Dort geht sie als zehnjährige mit ihrem Vater 1942 zum Bernsteinfischen. Sie findet einen wunderschönen, großen Bernstein mit einem ungewöhnlichen Tier als Einschluss. Diesen gibt sie nicht, wie vorgeschrieben der Kriegsverwaltung ab, sondern versteckt ihn bei ihrem Freund Leo.
Nach der Flucht aus ihrer Heimat lässt sich ihre Familie in Niendorf an der Ostsee nieder und gründet eine Pension.
Die ca. fünfundzwanzigjährige Julika arbeitet an ihrer Doktorarbeit über Bernsteine. Sie untersucht und protokolliert den Bernsteinfundus des Instituts, dabei stößt sie auf einen besonderen Stein, der eine bis dahin noch nicht gefundene Wespenart eingeschlossen hat. Als Finderin wird Ebba Bredow, Ostpreußen angegeben. Jetzt gilt es mehr über die Finderin herauszufinden, da der Fundort verifiziert werden muss. Nach längerer Suche findet sie eine Ebba Bredow in Niendorf.
Das Buch beschreibt einerseits chronologisch das Leben von Edda und andererseits in der Gegenwart das von Julika. Eddas Leben von 1942 bis heute ist geprägt von der Nachkriegszeit, viel Arbeit und ihrer Liebe zur Kunst. Julika fühlt sich verpflichtet, ihren Eltern zu helfen, da ihre Mutter schwer depressiv ist und nicht alleine gelassen werden kann, was ihren Bewegungsradius massiv einschränkt. Beide müssen ihren eigenen Weg finden.
Einmal angefangen ist man sofort in der Geschichte drinnen und will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Der schöne Schreibstil erleichtert der LeserIn das Weiterlesen und lässt einen tief in die Geschehnisse eintauchen. Die Protagonistinnen sind sehr sympathisch und wachsen einem im Laufe des Buches ans Herz.
Ich habe das Buch sehr gern gelesen und empfehle es allen weiter, die gerne geschichtliche Romane lesen.