Über Bernsteine und Schicksalswendungen
"Die Bernsteinfischerin" von Lisa Quentin überzeugt mit einem schlichten und doch sehr schön gehaltenen Cover. Es passt zur Geschichte an sich, die zwar unaufgeregt und gleichzeitig doch tragisch ist.
In diesem Buch kann man abwechselnd Ebba und Julika in ihrem Lebensweg folgen, die beide ganz unterschiedlich sind. Dabei ist die Geschichte wie ich finde authentisch und greifbar mit einer angenehmen Portion an Nachdenklichkeit und Emotionalität.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig lesbar, man fliegt nur so durch die Seiten. Der Ursprung der Geschichte - nämlich die Bernsteine - sind ein Thema, das ich so bislang auch noch nie in einem Werk aufgegriffen gesehen habe. Wenngleich ich anfangs dachte, dass dies mich nicht besonders ansprechen würde, habe ich mich getäuscht, denn genau das Gegenteil war der Fall.
Ein zum Nachdenken anregendes Buch, welches Alt und Jung verbindet und eine Verbindung schafft zwischen Schicksal und Neuanfängen.
In diesem Buch kann man abwechselnd Ebba und Julika in ihrem Lebensweg folgen, die beide ganz unterschiedlich sind. Dabei ist die Geschichte wie ich finde authentisch und greifbar mit einer angenehmen Portion an Nachdenklichkeit und Emotionalität.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig lesbar, man fliegt nur so durch die Seiten. Der Ursprung der Geschichte - nämlich die Bernsteine - sind ein Thema, das ich so bislang auch noch nie in einem Werk aufgegriffen gesehen habe. Wenngleich ich anfangs dachte, dass dies mich nicht besonders ansprechen würde, habe ich mich getäuscht, denn genau das Gegenteil war der Fall.
Ein zum Nachdenken anregendes Buch, welches Alt und Jung verbindet und eine Verbindung schafft zwischen Schicksal und Neuanfängen.