Zwei Frauen und der Bernstein

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isa buktum Avatar

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Lisa Quentin stellt in ihrem Roman "Die Bernsteinfischerin" zwei Frauen, zwei unterschiedliche Leben vor. Als Leserin vollführt man einen Sprung in die 40er Jahre des 20. Jahrhunderts ins Baltikum zu Ebba und in die Jetztzeit zur Doktorandin Julika mit ihrer Liebe zum "gelben Gestein" und ihren familiären Sorgen. Julika stößt im Frankfurter Institut zufällig auf Ebbas Bernstein mit einem besonderen Einschluss. So beginnt die abenteuerliche Suche nach der Finderin des Steins. Die Autorin schreibt flüssig, fesselnd und beschreibt Äußeres, wie auch innere menschliche Beweggründe sehr genau.
Ich erkenne gute Recherche und für mich die Öffnung in die Wisschenschaft. Quentin hat mich sehr überzeugt und mit ihrer Geschichte berührt. Der Roman ist für die Freunde des Familienromans mit historischem Hintergrund geeignet. Quentin regt ebenfalls zum Nachdenken über das eigenen Leben an.