Zwischen Bernstein, Meer und eigenen Wegen
Manchmal sind es gerade die ruhigeren Geschichten, die einen besonders erreichen. Hier stehen zwei Frauen aus unterschiedlichen Generationen im Mittelpunkt, deren Wege durch einen besonderen Bernstein miteinander verbunden werden. Julika forscht über Bernstein und kümmert sich gleichzeitig gemeinsam mit ihrem Vater um ihre kranke Mutter. Ihr eigenes Leben kommt dabei häufig zu kurz. Ebba wiederum hat eine ganz eigene Verbindung zum Bernstein und zum Meer.
Mir hat besonders gefallen, wie die beiden Geschichten aufgebaut sind und sich nach und nach miteinander verbinden. Beide haben ihren eigenen Reiz und ich wollte gleichermaßen wissen, wie es mit Julika und Ebba weitergeht. Die Einblicke in die Bernsteinforschung und das Bernsteinfischen fand ich ebenfalls interessant. Sie sind gut in die Handlung eingebunden und wirken nicht wie trockenes Hintergrundwissen.
Sehr schön fand ich außerdem die Atmosphäre an der Ostsee. Das Meer und die Natur spielen immer wieder eine wichtige Rolle und die Umgebung lässt sich beim Lesen gut vorstellen. Gleichzeitig geht es um familiäre Verantwortung und die Frage, wie viel Raum im Leben für die eigenen Wünsche bleibt.
Der ruhige und angenehme Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte entwickelt sich nach und nach und gerade das Zusammenspiel der beiden Lebenswege fand ich interessant. Auch die gefühlvollen Momente sind zurückhaltend erzählt und wirken dadurch umso mehr.
Für mich ist es eine berührende Geschichte über zwei unterschiedliche Lebenswege, über Verantwortung, Freiheit und darüber, dass das Leben manchmal eine ganz andere Richtung einschlägt als geplant.
Mir hat besonders gefallen, wie die beiden Geschichten aufgebaut sind und sich nach und nach miteinander verbinden. Beide haben ihren eigenen Reiz und ich wollte gleichermaßen wissen, wie es mit Julika und Ebba weitergeht. Die Einblicke in die Bernsteinforschung und das Bernsteinfischen fand ich ebenfalls interessant. Sie sind gut in die Handlung eingebunden und wirken nicht wie trockenes Hintergrundwissen.
Sehr schön fand ich außerdem die Atmosphäre an der Ostsee. Das Meer und die Natur spielen immer wieder eine wichtige Rolle und die Umgebung lässt sich beim Lesen gut vorstellen. Gleichzeitig geht es um familiäre Verantwortung und die Frage, wie viel Raum im Leben für die eigenen Wünsche bleibt.
Der ruhige und angenehme Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte entwickelt sich nach und nach und gerade das Zusammenspiel der beiden Lebenswege fand ich interessant. Auch die gefühlvollen Momente sind zurückhaltend erzählt und wirken dadurch umso mehr.
Für mich ist es eine berührende Geschichte über zwei unterschiedliche Lebenswege, über Verantwortung, Freiheit und darüber, dass das Leben manchmal eine ganz andere Richtung einschlägt als geplant.