Ein typischer Gustav!
Ein "typischer Gustav" ist der Milchbubi in Altmännerkleidung, den Martina am Anfang des Romans "Die beste aller Beziehungen" von Gunn-Brit Sundström kennenlernt. Der Roman beginnt eher langsam mit der Entwicklung einer Beziehung zwischen beiden. Einiges gefällt mir gut an dem Roman, anderes eher nicht so.
So möchte ich hier kritisieren, dass man das Bild der sehr jungen Autorin in Vorablesen abgebildet hat. Dies ist natürlich von der Autorin selbst so gewollt, doch ist sie ja mittlerweile in sehr fortgeschrittenem Alter, und obwohl ich das Bild sehr schön und die Autorin sehr hübsch finde, möchte ich gern wissen, von wem genau ich etwas lese.
Gut gefällt mir wiederum, dass es sich um einen Roman von 1976 handelt, der neu aufgelegt wurde. Immer wieder einmal gibt es das, und es gefällt mir gut, so in die Geschichte etwas einzutauchen, hier in die Uniwelt der 70er. Dadurch wird auch diese Literatur wieder wertgeschätzt.
Das Vorwort hätte ich nicht gebraucht, die Leseprobe war dadurch eher kurz, das Lesen des Buches wäre auch ohne das Vorwort gut gelungen. Dabei lehne ich Vorworte nicht ab, ganz im Gegenteil, aber hier hat es mir wenig Erkenntnis gebracht.
Der Roman ist extrem lang; dennoch möchte ich ihm hier gern eine Chance geben und ihn hier gern vorab lesen - wenn man dies von einem Roman aus ursprünglich 1976 so sagen kann!
So möchte ich hier kritisieren, dass man das Bild der sehr jungen Autorin in Vorablesen abgebildet hat. Dies ist natürlich von der Autorin selbst so gewollt, doch ist sie ja mittlerweile in sehr fortgeschrittenem Alter, und obwohl ich das Bild sehr schön und die Autorin sehr hübsch finde, möchte ich gern wissen, von wem genau ich etwas lese.
Gut gefällt mir wiederum, dass es sich um einen Roman von 1976 handelt, der neu aufgelegt wurde. Immer wieder einmal gibt es das, und es gefällt mir gut, so in die Geschichte etwas einzutauchen, hier in die Uniwelt der 70er. Dadurch wird auch diese Literatur wieder wertgeschätzt.
Das Vorwort hätte ich nicht gebraucht, die Leseprobe war dadurch eher kurz, das Lesen des Buches wäre auch ohne das Vorwort gut gelungen. Dabei lehne ich Vorworte nicht ab, ganz im Gegenteil, aber hier hat es mir wenig Erkenntnis gebracht.
Der Roman ist extrem lang; dennoch möchte ich ihm hier gern eine Chance geben und ihn hier gern vorab lesen - wenn man dies von einem Roman aus ursprünglich 1976 so sagen kann!