Ein ungleiches Paar
Ich habe schon viele schöne Romane aus dem Insel Verlag gelesen, und so lag es nahe, mir auch "Die beste aller Beziehungen" anzusehen. Das Buch wurde erstmalig 1976 in Schweden veröffentlicht und liegt nun endlich in deutscher Übersetzung vor.
Gun-Britt Sundström entführt uns mit ihrem Roman in die siebziger Jahre. Ich fand es total schön, wieder einmal den damaligen Zeitgeist zu spüren und hatte viel Lesefreude mit der leider viel zu kurzen Leseprobe. Wir lernen die Ich-Erzählerin Martina kennen, die sich kaum an Gustav erinnert, der ihr neulich im Café gegenübersaß und sie nun anruft. Der geplante Theaterbesuch findet nicht statt, Gustav lädt Martina zu sich nach Hause ein.
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen, ich mochte sowohl die Sprache als auch den Erzählstil und bin sehr gespannt darauf, wie es mit den beiden weitergeht. Ich kann mir vorstellen, dass das gemeinsame Leben nicht ohne Konflikte sein wird, da es sich ja laut Klappentext um ein sehr ungleiches Paar mit unterschiedlichen Lebensentwürfen handelt. Die Übersetzung ist ganz frisch, die Texte wirken auf mich überhaupt nicht altbacken, wie man es von einem Roman aus den Siebzigern erwarten könnte.
Gut gefallen hat mir auch das schöne Cover in seiner Schlichtheit.
Gun-Britt Sundström entführt uns mit ihrem Roman in die siebziger Jahre. Ich fand es total schön, wieder einmal den damaligen Zeitgeist zu spüren und hatte viel Lesefreude mit der leider viel zu kurzen Leseprobe. Wir lernen die Ich-Erzählerin Martina kennen, die sich kaum an Gustav erinnert, der ihr neulich im Café gegenübersaß und sie nun anruft. Der geplante Theaterbesuch findet nicht statt, Gustav lädt Martina zu sich nach Hause ein.
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen, ich mochte sowohl die Sprache als auch den Erzählstil und bin sehr gespannt darauf, wie es mit den beiden weitergeht. Ich kann mir vorstellen, dass das gemeinsame Leben nicht ohne Konflikte sein wird, da es sich ja laut Klappentext um ein sehr ungleiches Paar mit unterschiedlichen Lebensentwürfen handelt. Die Übersetzung ist ganz frisch, die Texte wirken auf mich überhaupt nicht altbacken, wie man es von einem Roman aus den Siebzigern erwarten könnte.
Gut gefallen hat mir auch das schöne Cover in seiner Schlichtheit.