Störrisch und sympathisch
Ein bisschen störrisch gibt sich die Ich-Erzählerin, als Gustav beginnt, sie zu umwerben. Sie will ihre Freiheit und nicht eine Beziehung mit jemandem, der nicht nur Gustav heißt sondern auch so ist wie ein typischer Gustav. Warum trifft sie sich dann trotzdem mit ihm? Fast so sprachlich schlicht wie ein Kinderbuch geschrieben, und doch geht es um die großen Fragen der Liebe und des Lebens.