Über Freiheit und Selbstbestimmung
Der Klappentext von Die beste aller Beziehungen hat mich augenblicklich verzaubert. Wie ein flirrendes Licht aus den 70er-Jahren steigt das Stockholm jener Zeit aus den Zeilen auf, getragen von der leisen Melancholie zwischen Aufbruch und Verharren. Freiheit und Beständigkeit tanzen umeinander wie widerspenstige Liebende, während jede Entscheidung nachhallt wie ein geflüstertes Versprechen. Die scharfsinnige Betrachtung der Kompromisse in der Liebe wirkt dabei fast wie ein Märchen für Erwachsene – klug, bittersüß.