Die Angst sich fest zu binden
Die Beste aller Beziehungen von Gun-Britt Sundström
Hierbei handelt es sich um eine Geschichte, die bereits 50 Jahre alt ist und neu von Nina Hoyer ins Deutsche übersetzt wurde und vom Insel Verlag veröffentlicht wurde.
In diesem Buch dreht sich hauptsächlich alles um die Beziehung von Martina und Gustaf. Beide lernen sich in den siebziger Jahren in Stockholm kennen.
Martina studiert Anglistik und Gustav studiert Philosophie und sie verbringen viel Zeit miteinander.
Gustav wird ziemlich schnell klar, dass er mit Martina zusammenziehen und sie eines Tages heiraten möchte. Martina ist von dieser Idee überhaupt nicht überzeugt und drückt in viel Witz, manchmal auch schon gemein aus, dass das nicht ihr Ding sei. Allgemein hatte ich das Gefühl, dass Gustav viel mehr Energie in die Beziehung steckt als Martina. Er tat mir oft leid. Martina liebt Gustav zwar auf ihre eigene Art und Weise, fühlt sich aber oft bedrängt und braucht ihre Freiheit. Beide trennen sich öfter, versöhnen sich wieder, ich habe oft mitgelitten.
Obwohl diese Geschichte schon 50 Jahre alt ist, ist sie dennoch aktuell und zeitlos.
Das Buch hatte einige Längen, der Schreibstil war für mich teilweise anstrengend zu lesen.
Dennoch bin ich froh, es gelesen zu haben, denn es hat mich sehr zum Nachdenken angeregt.
Hierbei handelt es sich um eine Geschichte, die bereits 50 Jahre alt ist und neu von Nina Hoyer ins Deutsche übersetzt wurde und vom Insel Verlag veröffentlicht wurde.
In diesem Buch dreht sich hauptsächlich alles um die Beziehung von Martina und Gustaf. Beide lernen sich in den siebziger Jahren in Stockholm kennen.
Martina studiert Anglistik und Gustav studiert Philosophie und sie verbringen viel Zeit miteinander.
Gustav wird ziemlich schnell klar, dass er mit Martina zusammenziehen und sie eines Tages heiraten möchte. Martina ist von dieser Idee überhaupt nicht überzeugt und drückt in viel Witz, manchmal auch schon gemein aus, dass das nicht ihr Ding sei. Allgemein hatte ich das Gefühl, dass Gustav viel mehr Energie in die Beziehung steckt als Martina. Er tat mir oft leid. Martina liebt Gustav zwar auf ihre eigene Art und Weise, fühlt sich aber oft bedrängt und braucht ihre Freiheit. Beide trennen sich öfter, versöhnen sich wieder, ich habe oft mitgelitten.
Obwohl diese Geschichte schon 50 Jahre alt ist, ist sie dennoch aktuell und zeitlos.
Das Buch hatte einige Längen, der Schreibstil war für mich teilweise anstrengend zu lesen.
Dennoch bin ich froh, es gelesen zu haben, denn es hat mich sehr zum Nachdenken angeregt.