Kurzweilig, aber bewegend.

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tias_buecherwelt Avatar

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Schon vor einiger Zeit habe ich Die Briefeschreiberin von Virginia Evans, erschienen im Goldmann Verlag, gelesen.

Zusammengefasst handelt es sich um einen berührenden Roman über eine Frau, die lernt, dass es nie zu spät ist, die richtigen Worte zu finden – auch wenn die Welt um einen herum verblasst.

Die Protagonistin ist eine erfolgreiche, ältere Juristin, die ihr ganzes Leben ihrer Karriere verschrieben hat. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als sie erfährt, dass sie ihr Augenlicht verlieren wird.
​Angesichts dessen beginnt sie, ihr Leben zu reflektieren und Briefe zu schreiben, an Menschen aus ihrer Vergangenheit, zu denen der Kontakt abgebrochen ist, und an sich selbst. Es ist ihr Versuch, die "Bilder" ihres Lebens in Worten festzuhalten, bevor sie sie nicht mehr sehen kann.

Die Autorin erzählt die Geschichte ausschließlich in Form von Briefen und E-Mails, was mir richtig gut gefallen hat, da es sich trotz tiefgründiger Thematik in kurzer Zeit lesen lässt. Aus diesem Grund vergebe ich 4 von 5 Sternen.