Amore und molte lettera
Auf den ersten Blick hat mich der Buchtitel nicht wirklich angesprochen. Nach der Leseprobe war ich anderer Meinung.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1961, als die Briefträgerin Anna stirbt.
Das erste Kapitel führt den Leser zurück in das Jahr 1934. Handlungsort ist Lizzanello, ein Städtchen in Apulien. Wie Carlo, der nach der Ankunft aus dem Bus steigt, nehme auch ich den typischen Geruch wahr:
eine Mischung aus frischer Pasta, Oregano, feuchter Erde und Rotwein. Auch die drückende Hitze ist spürbar.
Der Autorin gelingt es, Sinneseindrücke eindringlich zu vermitteln und den Personen Leben einzuhauchen. Beim Lesen schleicht sich ein Wohlfühlgefühl ein.
Das Buchcover, gestaltet wie ein Briefumschlag und illustriert mit typisch norditalienischen Landschaftsbildern macht richtig Lust auf die Geschichte, die sich zwischen den Buchdeckeln verbirgt.
Gerne würde ich diese Erzählung zu Ende lesen und rezensieren.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1961, als die Briefträgerin Anna stirbt.
Das erste Kapitel führt den Leser zurück in das Jahr 1934. Handlungsort ist Lizzanello, ein Städtchen in Apulien. Wie Carlo, der nach der Ankunft aus dem Bus steigt, nehme auch ich den typischen Geruch wahr:
eine Mischung aus frischer Pasta, Oregano, feuchter Erde und Rotwein. Auch die drückende Hitze ist spürbar.
Der Autorin gelingt es, Sinneseindrücke eindringlich zu vermitteln und den Personen Leben einzuhauchen. Beim Lesen schleicht sich ein Wohlfühlgefühl ein.
Das Buchcover, gestaltet wie ein Briefumschlag und illustriert mit typisch norditalienischen Landschaftsbildern macht richtig Lust auf die Geschichte, die sich zwischen den Buchdeckeln verbirgt.
Gerne würde ich diese Erzählung zu Ende lesen und rezensieren.