eine junge Frau findet ihren Weg
Was für ein schönes Cover- ein Briefumschlag wie aus einer anderen Zeit mit dem Bild einer italienischen Landschaft und der augenscheinlichen Briefträügerin mit ihrem Rad auf einem schier endlosen Weg durch die Felder. Man kann sich sofort in die Situation hineinversetzen und so geht es , den Prolog als Ausgangsbasis im Jahr 1961, in die Familiengeschichte um Carlos, Anna und ihren Sohn Roberto im Jahr 1934, als sie in das Heimatdorf von Carlos ziehen und sich Anna als Fremde dort behaupten muss. Die ersten Seiten des Romans machen Lust auf mehr, lassen sich flüssig lesen und haben meine Neugierde geweckt...