In Italiens Süden
Sowohl das sehr ansprechende Cover als auch die Buchbeschreibung ziehen mich unweigerlich an, wecken Erinnerungen an 'mein' Italien, an den Süden, in den es mich immer wieder zieht.
Der Prolog nimmt Annas Ende vorweg. Roberto, ihr Sohn - mittlerweile selbst verheiratet - mit dem sie einst, als er gerade mal ein Jahr alt war, hier, in Lizzanello, angekommen ist, steht an ihrem Sarg. Aus Carlos Sicht (Annas Ehemann) war es Onkel Luigi, der ihm und Antonio, seinem Bruder, alles vererbt und ihm somit die Rückkehr in seine Heimat ermöglicht hat.
Sie, die fortschrittliche Norditalienerin, muss nicht nur mit der Hitze, auch mit den Leuten hier, zurechtkommen. Anna sucht sich ihren Platz, schon die ersten Seiten ziehen mich tief hinein in ihr Leben, in ihre Geschichte, die ich gerne weiterverfolgen würde. Von ihrer Ankunft an bis hin zu ihrem Ende. Eine spannende Reise inmitten des traditions- und heimatverbundenen Menschenschlages hier, in Apulien.
Der Prolog nimmt Annas Ende vorweg. Roberto, ihr Sohn - mittlerweile selbst verheiratet - mit dem sie einst, als er gerade mal ein Jahr alt war, hier, in Lizzanello, angekommen ist, steht an ihrem Sarg. Aus Carlos Sicht (Annas Ehemann) war es Onkel Luigi, der ihm und Antonio, seinem Bruder, alles vererbt und ihm somit die Rückkehr in seine Heimat ermöglicht hat.
Sie, die fortschrittliche Norditalienerin, muss nicht nur mit der Hitze, auch mit den Leuten hier, zurechtkommen. Anna sucht sich ihren Platz, schon die ersten Seiten ziehen mich tief hinein in ihr Leben, in ihre Geschichte, die ich gerne weiterverfolgen würde. Von ihrer Ankunft an bis hin zu ihrem Ende. Eine spannende Reise inmitten des traditions- und heimatverbundenen Menschenschlages hier, in Apulien.