Vom Norden in den Süden
Das Cover sieht idyllisch aus, mit dem Briefumschlag und der Zitrone. Aber es liegt schon eine Menge Spannung in den ersten Seiten - es knistert zwischen Anna und ihrem Schwager Antonio.
Dem Schreibstil kann man sich kaum entziehen. Sehr lebendig lässt die Autorin die Szenen vor den Augen der Lesenden aufstehen; ob es nun um das Getratsche der Frauen geht, als sie von Annas Tod erfahren, oder ob es der Duft der Soße ist, die Agata in Ihrer Küche zubereitet; und auch Annas Basilikum kann man förmlich riechen.
Auch das Nord-Süd-Gefälle im Italien der frühen Dreißigerjahre ist spürbar. Was für ein Affront: statt ihrer Schwägerin in der Küche zu helfen, bleibt Anna einfach im Wohnzimmer sitzen ...
Dem Schreibstil kann man sich kaum entziehen. Sehr lebendig lässt die Autorin die Szenen vor den Augen der Lesenden aufstehen; ob es nun um das Getratsche der Frauen geht, als sie von Annas Tod erfahren, oder ob es der Duft der Soße ist, die Agata in Ihrer Küche zubereitet; und auch Annas Basilikum kann man förmlich riechen.
Auch das Nord-Süd-Gefälle im Italien der frühen Dreißigerjahre ist spürbar. Was für ein Affront: statt ihrer Schwägerin in der Küche zu helfen, bleibt Anna einfach im Wohnzimmer sitzen ...