Die fremde Frau
1934 Apulien: Carlo und Anna ziehen mit ihrem Sohn Roberto nach Liizzanello. Carlo übernimmt ein Stück Land auf dem er Wein anbauen möchte und freut sich auf ein Wiedersehen mit seinem Bruder Antonio. Der teil mit Anna die Liebe zur Literatur. Sie hat in ihrer Heimat als Lehrerin gearbeitet und sehnt sich wieder nach einer Aufgabe. Als der Brieträger des Ortes stirbt, bewirbt sie sich um die Stelle. Sie wird die erste Briefträgerin Italiens und setzt sich über alle Konventionen hinweg. Sie liest den Empfängern, die nicht lesen können, die Post vor und findet ungewöhnliche Lösungen. Sie lehnt die Kirche ab, setzt sich für das Frauenwahlrecht ein und möchte ein Frauenhaus gründen. Und doch bleibt sie immer die Fremde Frau in dem Dorf.
Das Cover ist sehr stimmungsvoll und aussagekräftig. Die Protagonisten sind sehr authentisch beschrieben. Die Handlung umfasst den Zeitraum von 1934 bis 1961 statt. Die politische Entwicklung wird nebenbei berücksichtig, da sich das eigentliche Geschehen im Dorf abspielt. Somit ist man immer mittendrin in Liizzanello.
Das Cover ist sehr stimmungsvoll und aussagekräftig. Die Protagonisten sind sehr authentisch beschrieben. Die Handlung umfasst den Zeitraum von 1934 bis 1961 statt. Die politische Entwicklung wird nebenbei berücksichtig, da sich das eigentliche Geschehen im Dorf abspielt. Somit ist man immer mittendrin in Liizzanello.