Eine Frau geht ihren Weg
Anna zieht mit ihrem Mann Carlo in dessen Heimatort im Süden Italiens, aber eigentlich will Anna hier gar nicht sein. Doch dann wird die Stelle des Briefträgers frei und Anna bewirbt sich. Doch das geht doch nicht. Anna ist eine Frau und es sind die dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts, da wird in dem kleinen Ort in Italien doch eine Frau keine Briefträerin. Aber Anna pfeift auf alle Widerstände und bekommt den Job...
Der Roman erzählt vom Leben im Dorf, von den Menschen, von der Liebe, von Hoffnung und Ausgrenzung. Die Geschichte ist authentisch erzählt und ich bin komplett in der Geschichte abgetaucht. Die Autorin erweckt das Dorf und seine Bewohner zum Leben, sie beschreibt eindrucksvoll die Gefühlswelt ihrer Charaktere und das Zwischenmenschliche im Dorf.
Gleichzeitig ist Annas Geschichte die einer starken und besonderen Frau, die einerseits ihren Weg geht und in der aber auch eine große Trauer herrscht, mit der sie umgehen muss.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen und ich empfehle ihn gerne weiter.
Der Roman erzählt vom Leben im Dorf, von den Menschen, von der Liebe, von Hoffnung und Ausgrenzung. Die Geschichte ist authentisch erzählt und ich bin komplett in der Geschichte abgetaucht. Die Autorin erweckt das Dorf und seine Bewohner zum Leben, sie beschreibt eindrucksvoll die Gefühlswelt ihrer Charaktere und das Zwischenmenschliche im Dorf.
Gleichzeitig ist Annas Geschichte die einer starken und besonderen Frau, die einerseits ihren Weg geht und in der aber auch eine große Trauer herrscht, mit der sie umgehen muss.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen und ich empfehle ihn gerne weiter.