Eine italienische Reise
Mit einer klaren, fast stringenten Sprache führt uns das Buch durch Zeit und Raum hinein in eine Gesellschaft und ein soziales Gefüge, dass heute kaum noch anzutreffen ist. Wo Menschen noch auf einander zugehen oder miteinander und gegeneinander streiten. Wo Menschen sterben und andere leben, wo Frauen und Männer sich lieben und hassen. Und das alles mit der Vehemenz der italienschien Seele und der Unverdorbenheit durch psychologische und soziologische Wissenschaftssaltos des einundzwanzigsten Jahrhunderts.
Fast schon typisch ist, das auch in diesem Buch Zeitsprünge die glatte Linie der Ereignisse auseinander reißen und durcheinander wirbeln.
Und doch nimmt das Buch den braven deutschen Konsumenten der Literatur hinein in eine heitere, den Alltag auflockernde Geschichte, die man ungern aus der Hand legen möchte.
Fast schon typisch ist, das auch in diesem Buch Zeitsprünge die glatte Linie der Ereignisse auseinander reißen und durcheinander wirbeln.
Und doch nimmt das Buch den braven deutschen Konsumenten der Literatur hinein in eine heitere, den Alltag auflockernde Geschichte, die man ungern aus der Hand legen möchte.