Italienisches Flair
Die Handlung begleitet die sympathische Anna, die ihrem Ehemann Carlo zuliebe nach Süditalien zieht, und sich in der neuen Umgebung zunächst unwohl und unverstanden fühlt. Besonders an das vorherrschende Frauenbild möchte Anna sich nicht anpassen, was auf Empörung im Dorf sowie der Verwandtschaft stößt.
Anna findet aber ihren Weg, setzt sich für sich ein und trifft für ihre Zeit radikale Entscheidungen, wie beispielsweise zu arbeiten. Als Briefträgerin lernt sie die Menschen kennen, schließt Freundschaften und findet Sinn in ihrem Dasein.
Gleichzeitig spielen Liebesgeschichten und Beziehungen eine große Rolle: Alle Charaktere müssen zwischen Traditionen, Pflichten, Erwartungen und Anziehung navigieren und treffen manchmal bessere, manchmal schlechtere Entscheidungen, die sich schlussendlich auf die gesamte Familie auswirken. Dadurch bleibt die Handlung immer spannend, interessant und ein wenig unvorhersehbar.
Anna findet aber ihren Weg, setzt sich für sich ein und trifft für ihre Zeit radikale Entscheidungen, wie beispielsweise zu arbeiten. Als Briefträgerin lernt sie die Menschen kennen, schließt Freundschaften und findet Sinn in ihrem Dasein.
Gleichzeitig spielen Liebesgeschichten und Beziehungen eine große Rolle: Alle Charaktere müssen zwischen Traditionen, Pflichten, Erwartungen und Anziehung navigieren und treffen manchmal bessere, manchmal schlechtere Entscheidungen, die sich schlussendlich auf die gesamte Familie auswirken. Dadurch bleibt die Handlung immer spannend, interessant und ein wenig unvorhersehbar.