romantisch
Der Roman von Francesca Giannone, Die Briefträgerin, war für mich sofort ein Hingucker. Das Cover ist super gestaltet. Sehr romantisch dargestellt.
Der Roman spielt in der Zeit von 1934-1961 in einem kleinen Dorf in Apulien. Die Hauptfigur ist Anna, die mit ihrem kleinen Sohn Roberto und Ehemann Carlo in dessen Heimat zieht, wo er neben einem Haus, auch Land und Geld vom Onkel geerbt hat. Dort lebt auch sein innig geliebter Bruder Antonio mit Ehefrau und Tochter. Anna hat vor dem Umzug als Lehrerin gearbeitet und vermisst ihren Beruf sehr.
Anna und Carlo stammen aus Norditalien und gehen nun zurück in Carlos Heimat.
Doch sie haben es nicht einfach in der verschworenen Gemeinde. Als der Briefträger verstirbt, setzt sich Anna in den Kopf diese Stelle möchte sie haben und stößt damit nicht nur bei ihrer Schwägerin und ihrem Ehemann auf Unverständnis, denn auch im Dorf ist sie die Fremde.
Durch ihren Beruf erhält sie Zugang zu sehr unterschiedlichen Menschen und schließt Freundschaften und spürt auch Ablehnungen.
Viel Freude hat das Buch mir zusätzlich gemacht, als ich die Titel der Musik abspielte, man nahm die Stimmung und den Duft der Gegend in sich auf.
Das Herzblut, welches die Autorin in den Roman gesteckt hat, ist überall zu spüren, denn sie hat ihn gewissermaßen als Hommage an ihre Urgroßmutter Anna verfasst. Mich hat der Roman sehr berührt und zudem fand ich auch die anderen Figuren und deren Geschichten gut ausgearbeitet Fünf Sterne für "Die Briefträgerin". Ein großartiger Roman.
Der Roman spielt in der Zeit von 1934-1961 in einem kleinen Dorf in Apulien. Die Hauptfigur ist Anna, die mit ihrem kleinen Sohn Roberto und Ehemann Carlo in dessen Heimat zieht, wo er neben einem Haus, auch Land und Geld vom Onkel geerbt hat. Dort lebt auch sein innig geliebter Bruder Antonio mit Ehefrau und Tochter. Anna hat vor dem Umzug als Lehrerin gearbeitet und vermisst ihren Beruf sehr.
Anna und Carlo stammen aus Norditalien und gehen nun zurück in Carlos Heimat.
Doch sie haben es nicht einfach in der verschworenen Gemeinde. Als der Briefträger verstirbt, setzt sich Anna in den Kopf diese Stelle möchte sie haben und stößt damit nicht nur bei ihrer Schwägerin und ihrem Ehemann auf Unverständnis, denn auch im Dorf ist sie die Fremde.
Durch ihren Beruf erhält sie Zugang zu sehr unterschiedlichen Menschen und schließt Freundschaften und spürt auch Ablehnungen.
Viel Freude hat das Buch mir zusätzlich gemacht, als ich die Titel der Musik abspielte, man nahm die Stimmung und den Duft der Gegend in sich auf.
Das Herzblut, welches die Autorin in den Roman gesteckt hat, ist überall zu spüren, denn sie hat ihn gewissermaßen als Hommage an ihre Urgroßmutter Anna verfasst. Mich hat der Roman sehr berührt und zudem fand ich auch die anderen Figuren und deren Geschichten gut ausgearbeitet Fünf Sterne für "Die Briefträgerin". Ein großartiger Roman.