Zu Recht ein absoluter Bestseller in Italien
Im Juni 1934 zieht Anna, soeben Mutter geworden, in das süditalienische Heimatdorf ihres frisch verheirateten Ehemanns Carlo. Das Essen, die Hitze, die Sturköpfigkeit der Menschen – das alles ist ein absoluter Kulturschock für die kühle Frau aus dem Norden. Anna fällt es schwer, sich einzugewöhnen - bis sie zur ersten weiblichen Briefträgerin wird und das Leben vieler Menschen für immer verändert.
Mit „Die Briefträgerin“ hat Francesca Giannone eine große historische Familiengeschichte vorgelegt, die mich sehr bewegt hat. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen und die Handlung so interessant, dass ich den Roman innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe.
In einer persönlichen Einleitung berichtet die Autorin, dass die Geschichte ihrer außergewöhnlichen Großmutter Inspiration für diesen Roman war. Ohne zu viel zu verraten, ist diese Lebensgeschichte unglaublich beeindruckend bis zum letzten Ende! Vor allem, wenn man die Zeit und Umgebung bedenkt, in der sie spielt: In der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts konnte man die Rolle der Frau in Süditalien klassisch mit „Kirche, Küche, Kind“ beschreiben. Anna setzt sich darüber hinweg, indem sie Rollenklischees ablehnt: Sie ergreift einen anstrengenden, männlich geprägten Beruf, trägt Hosen, lehnt sich gegen heuchlerische Priester auf und kämpft für die Gleichberechtigung, z. B. das Wahlrecht für Frauen. Trotz aller Widerstände lässt sich diese selbstbewusste Frau nicht von ihrem Weg abbringen.
Diese Geschichte ist voller Kraft, Leidenschaft und Herz – insgesamt einfach wirklich inspirierend! Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, habe ich noch sehr lange darüber nachgedacht. Deshalb mein Fazit:
Dieses Buch ist mein bisheriges Lese-Highlight im Jahr 2026!
Mit „Die Briefträgerin“ hat Francesca Giannone eine große historische Familiengeschichte vorgelegt, die mich sehr bewegt hat. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen und die Handlung so interessant, dass ich den Roman innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe.
In einer persönlichen Einleitung berichtet die Autorin, dass die Geschichte ihrer außergewöhnlichen Großmutter Inspiration für diesen Roman war. Ohne zu viel zu verraten, ist diese Lebensgeschichte unglaublich beeindruckend bis zum letzten Ende! Vor allem, wenn man die Zeit und Umgebung bedenkt, in der sie spielt: In der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts konnte man die Rolle der Frau in Süditalien klassisch mit „Kirche, Küche, Kind“ beschreiben. Anna setzt sich darüber hinweg, indem sie Rollenklischees ablehnt: Sie ergreift einen anstrengenden, männlich geprägten Beruf, trägt Hosen, lehnt sich gegen heuchlerische Priester auf und kämpft für die Gleichberechtigung, z. B. das Wahlrecht für Frauen. Trotz aller Widerstände lässt sich diese selbstbewusste Frau nicht von ihrem Weg abbringen.
Diese Geschichte ist voller Kraft, Leidenschaft und Herz – insgesamt einfach wirklich inspirierend! Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, habe ich noch sehr lange darüber nachgedacht. Deshalb mein Fazit:
Dieses Buch ist mein bisheriges Lese-Highlight im Jahr 2026!