Einfach nein.
Vorweg, wenn ich gekonnt hätte, wären es 0 Sterne geworden.
Ich musste dieses Buch bei ca 60% abbrechen, aufgrund der von mir gleich genannten Gründe. Dennoch werde ich natürlich auch Positives nennen.
Kommen wir zur Handlung an sich, ich fand die Idee einfach nur wahnsinnig interessant, vor allem die Vermischung italienischer und japanischer Kultur. Leider wurde dies nicht sehr gut umgesetzt und hat eher für zwei klare Grenzen gesorgt, als eine harmonische Mischung. Fand ich persönlich äußert schade. Auch erschließ sich mir bis zu meinem Abbruch nicht, worum es genau ging, was das Ziel war so wirklich. Irgendwann kam so ein halbausgeklügelter Grund, der so mehr schlecht als recht ein "gemeinsames" Ziel gegeben hat, aber irgendwie auch nicht. Viele Dinge wurden gar nicht erklärt oder näher beleuchtet, keinerlei Hintergrundgeschichte, bis auf das Nötigste und das war auch sehr wenig. Was mich am aller meisten bei der Handlung gestört hat, war diese Zeitrechnung. Es gibt eine ganz eigene in dem Buch, was ich an und für sich super finde! Auch dass es eigene Begriffe gab.....die nicht bis zur Mitte in einem Nebensatz erklärt worden sind. Also musste ich mich als Leser, verwirren lassen und mir das irgendwie zusammen reimen.
Sonst wirkt alles sehr zusammen gewürfelt, Hauptsache Klischees einbauen und die stupide, so wie man sie im Internet und Büchern findet übernehmen.
Der Schreibstil war ganz in Ordnung, der Lesefluss konnte aufgrund der vielen verschiedenen Begriffe aus dem japanischem und italienischem nicht richtig gehalten werden, außer man ist sehr tief in beiden Materien drin. Der Sprachgebrauch war sehr umgangssprachlich, teilweise je nach Charakter sogar asozial. Was aber zur Situation und dem Charakter dann doch gepasst haben. Ein sehr schöner Kontrast war, dass je nach POV die Sprache gehobener war und so schön dagegen gewirkt hat. Jedoch ist mir eine Sache sehr, sehr sauer aufgestoßen. Wortdoppelungen vermehrt und eine Sache, die einen bösen Verdacht in mir geweckt hat. Es gab einen spezifischen Satz, der nur in Verbindung mit einem Charakter vorkam. 1 zu 1 blieb der Satz gleich, es wurde nur das Körperteil ausgetauscht, sonst hat sich absolut nichts geändert und dieser kam mehrmals im Buch vor, immer an sehr unpassenden Stellen.
Beispiel : "Ihr Hals war niedlich, wenn man das von einem Hals behaupten kann."
Jetzt kommen wir zu den Charakteren...und hier halte ich mich kurz, ich habe sie alle ausnahmslos gehasst. Ria dachte ich anfangs, sie sei mutig, anders, dies änderte sich sehr schnell und sie wurde zu einer Figur, die ich eigentlich als Bösewicht gesehen hätte. Generell empfand ich das Buch als mehr als frauenfeindlich. Keine der weiblichen Figuren wurde mal als positiv beschrieben oder hatte mehr positive Eigenschaften als negative. Ja, es waren schwierige Zeiten in dem Buch, aber alle Figuren waren von Grund auf verdorben. Das einzig Positive bei Ria war, ihr ultimativer Beweggrund, weshalb sie überhaupt geklaut hat.
Die Idee hatte wirklich viel Potenzial, was absolut nicht genutzt worden ist, was ich äußerst schade finde.
Ich musste dieses Buch bei ca 60% abbrechen, aufgrund der von mir gleich genannten Gründe. Dennoch werde ich natürlich auch Positives nennen.
Kommen wir zur Handlung an sich, ich fand die Idee einfach nur wahnsinnig interessant, vor allem die Vermischung italienischer und japanischer Kultur. Leider wurde dies nicht sehr gut umgesetzt und hat eher für zwei klare Grenzen gesorgt, als eine harmonische Mischung. Fand ich persönlich äußert schade. Auch erschließ sich mir bis zu meinem Abbruch nicht, worum es genau ging, was das Ziel war so wirklich. Irgendwann kam so ein halbausgeklügelter Grund, der so mehr schlecht als recht ein "gemeinsames" Ziel gegeben hat, aber irgendwie auch nicht. Viele Dinge wurden gar nicht erklärt oder näher beleuchtet, keinerlei Hintergrundgeschichte, bis auf das Nötigste und das war auch sehr wenig. Was mich am aller meisten bei der Handlung gestört hat, war diese Zeitrechnung. Es gibt eine ganz eigene in dem Buch, was ich an und für sich super finde! Auch dass es eigene Begriffe gab.....die nicht bis zur Mitte in einem Nebensatz erklärt worden sind. Also musste ich mich als Leser, verwirren lassen und mir das irgendwie zusammen reimen.
Sonst wirkt alles sehr zusammen gewürfelt, Hauptsache Klischees einbauen und die stupide, so wie man sie im Internet und Büchern findet übernehmen.
Der Schreibstil war ganz in Ordnung, der Lesefluss konnte aufgrund der vielen verschiedenen Begriffe aus dem japanischem und italienischem nicht richtig gehalten werden, außer man ist sehr tief in beiden Materien drin. Der Sprachgebrauch war sehr umgangssprachlich, teilweise je nach Charakter sogar asozial. Was aber zur Situation und dem Charakter dann doch gepasst haben. Ein sehr schöner Kontrast war, dass je nach POV die Sprache gehobener war und so schön dagegen gewirkt hat. Jedoch ist mir eine Sache sehr, sehr sauer aufgestoßen. Wortdoppelungen vermehrt und eine Sache, die einen bösen Verdacht in mir geweckt hat. Es gab einen spezifischen Satz, der nur in Verbindung mit einem Charakter vorkam. 1 zu 1 blieb der Satz gleich, es wurde nur das Körperteil ausgetauscht, sonst hat sich absolut nichts geändert und dieser kam mehrmals im Buch vor, immer an sehr unpassenden Stellen.
Beispiel : "Ihr Hals war niedlich, wenn man das von einem Hals behaupten kann."
Jetzt kommen wir zu den Charakteren...und hier halte ich mich kurz, ich habe sie alle ausnahmslos gehasst. Ria dachte ich anfangs, sie sei mutig, anders, dies änderte sich sehr schnell und sie wurde zu einer Figur, die ich eigentlich als Bösewicht gesehen hätte. Generell empfand ich das Buch als mehr als frauenfeindlich. Keine der weiblichen Figuren wurde mal als positiv beschrieben oder hatte mehr positive Eigenschaften als negative. Ja, es waren schwierige Zeiten in dem Buch, aber alle Figuren waren von Grund auf verdorben. Das einzig Positive bei Ria war, ihr ultimativer Beweggrund, weshalb sie überhaupt geklaut hat.
Die Idee hatte wirklich viel Potenzial, was absolut nicht genutzt worden ist, was ich äußerst schade finde.