Mafia trifft Triade
Das Cover ist wunderschön gestaltet. Es zeigt einen Teil der Szenerie des Buches und man findet die drei Hauptpersonen als kleine gezeichnete Gestalten wieder.
Weitere Zeinungen bereichern die Seiten, bei jedem Kapitel zeigt eine kleine Zeichnung gleich, um wen es vorrangig in diesem Kapitel geht.
Ferro Frost hat einen spannenden Erzählstil und besticht häufig durch eine wunderbare Wortwahl um einfache Szenerien oder Handlungen fast poetisch aber immer malerisch zu beschreiben.
Dabei kpmmt oft ein feiner Humor zum Einsatz
Zunächst werden die Figuren einzeln eingeführt, man bekommt aber bald die Idee, dass die Schicksale im Laufe der Geschichte zusammengeführt werden.
Jeder der Protagonisten hat sein Päckchen zu tragen und daraus enstanden verfolgt jeder sein Ziel, notfalls auch mit Gewalt.
Der magische Aspekt , das Khi und die Penduli, kommt mit fast etwas zu kurz. Das hätte der Autor z.B. bezüglich der Funktion der einzelnen Penduli etwas mehr in die Tiefe gehen können.
Zu den Figuren muss ich sagen, dass mir keine wirklich sympathisch war oder ans Herz gewachsen ist, aber das macht sie vielleicht lebensechter.
Das Setting erschien mir wie eine Mischung aus italienischer Mafia und japanischer Triade, ganz interessant aber die wirtschaftichen und politischen Verflechtungen waren für mich manchmal etwas verwirrend.
Weitere Zeinungen bereichern die Seiten, bei jedem Kapitel zeigt eine kleine Zeichnung gleich, um wen es vorrangig in diesem Kapitel geht.
Ferro Frost hat einen spannenden Erzählstil und besticht häufig durch eine wunderbare Wortwahl um einfache Szenerien oder Handlungen fast poetisch aber immer malerisch zu beschreiben.
Dabei kpmmt oft ein feiner Humor zum Einsatz
Zunächst werden die Figuren einzeln eingeführt, man bekommt aber bald die Idee, dass die Schicksale im Laufe der Geschichte zusammengeführt werden.
Jeder der Protagonisten hat sein Päckchen zu tragen und daraus enstanden verfolgt jeder sein Ziel, notfalls auch mit Gewalt.
Der magische Aspekt , das Khi und die Penduli, kommt mit fast etwas zu kurz. Das hätte der Autor z.B. bezüglich der Funktion der einzelnen Penduli etwas mehr in die Tiefe gehen können.
Zu den Figuren muss ich sagen, dass mir keine wirklich sympathisch war oder ans Herz gewachsen ist, aber das macht sie vielleicht lebensechter.
Das Setting erschien mir wie eine Mischung aus italienischer Mafia und japanischer Triade, ganz interessant aber die wirtschaftichen und politischen Verflechtungen waren für mich manchmal etwas verwirrend.