Verwirrend
Ich fand den Einstieg in die Geschichte ehrlich gesagt ziemlich schwierig. Die Welt an sich ist spannend und hat definitiv Potenzial – gerade die Kombination aus Mafia, Assassinen und dieser düsteren Grimdark-Atmosphäre hat mich neugierig gemacht. Auch der Schreibstil ist angenehm flüssig, sodass man grundsätzlich gut durch die Seiten kommt.
Was mir jedoch das Lesen erschwert hat, war die große Menge an Figuren, Orten und Begriffen, die sehr schnell eingeführt werden, ohne ausreichend erklärt zu werden. Gerade am Anfang hat mich das oft aus der Geschichte gerissen, weil ich vieles nicht direkt einordnen konnte. Obwohl ich viel Fantasy lese, war es hier stellenweise einfach zu unübersichtlich – nach dem Motto: weniger wäre mehr gewesen.
Trotzdem finde ich die Grundidee und die Welt wirklich interessant, und auch das Setting rund um die kriminellen Strukturen hat mir gefallen. Insgesamt bleibt bei mir aber ein gemischter Eindruck zurück: gute Ansätze und spannende Elemente, aber in der Umsetzung teilweise zu überladen und dadurch schwer zugänglich.
Was mir jedoch das Lesen erschwert hat, war die große Menge an Figuren, Orten und Begriffen, die sehr schnell eingeführt werden, ohne ausreichend erklärt zu werden. Gerade am Anfang hat mich das oft aus der Geschichte gerissen, weil ich vieles nicht direkt einordnen konnte. Obwohl ich viel Fantasy lese, war es hier stellenweise einfach zu unübersichtlich – nach dem Motto: weniger wäre mehr gewesen.
Trotzdem finde ich die Grundidee und die Welt wirklich interessant, und auch das Setting rund um die kriminellen Strukturen hat mir gefallen. Insgesamt bleibt bei mir aber ein gemischter Eindruck zurück: gute Ansätze und spannende Elemente, aber in der Umsetzung teilweise zu überladen und dadurch schwer zugänglich.