Drei Frauen und ein Genie
Das Cover entfaltet die Wirkung eines wunderschönen Gemäldes, das die sommerliche und nostalgische Stimmung Südfrankreichs perfekt einfängt.
Die Leseprobe hat mich sofort fasziniert, da sie eine viel packendere Dynamik beinhaltet, als der Klappentext vermuten lässt. Besonders gelungen finde ich, dass hier nicht der berühmte Henri Matisse im Rampenlicht steht, sondern die drei Frauen an seiner Seite.
Das erste Kapitel im Nizza von 1939 präsentiert eine emotionale Anspannung. Mit dem Fund einer Pistole in Lydias Koffer werden sofort Fragen aufgeworfen, die bei mir die Neugier auf ihre Geheimnisse wecken.
Dank des passenden bildhaften Schreibstils kann ich mit Amélie mitfühlen.
Nach allem erhoffe ich mir einen komplexen und tiefgründigen Roman mit hohem Unterhaltungswert.
Die Leseprobe hat mich sofort fasziniert, da sie eine viel packendere Dynamik beinhaltet, als der Klappentext vermuten lässt. Besonders gelungen finde ich, dass hier nicht der berühmte Henri Matisse im Rampenlicht steht, sondern die drei Frauen an seiner Seite.
Das erste Kapitel im Nizza von 1939 präsentiert eine emotionale Anspannung. Mit dem Fund einer Pistole in Lydias Koffer werden sofort Fragen aufgeworfen, die bei mir die Neugier auf ihre Geheimnisse wecken.
Dank des passenden bildhaften Schreibstils kann ich mit Amélie mitfühlen.
Nach allem erhoffe ich mir einen komplexen und tiefgründigen Roman mit hohem Unterhaltungswert.