Eine ungewöhnliche Konstellation, die mich neugierig macht

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apfelmaus Avatar

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Die Leseprobe hat mich direkt neugierig gemacht. Besonders die Beziehung zwischen Amélie, Henri und Lydia finde ich spannend, weil man schnell merkt, dass hier einiges unausgesprochen bleibt und jede der Figuren ihre eigene Sicht auf die Situation hat. Amélie hat mir dabei besonders gefallen – sie wirkt trotz ihres Alters überhaupt nicht wie eine Figur, die sich einfach beiseiteschieben lässt. Auch der Wechsel zurück ins Jahr 1897 hat mein Interesse geweckt. Ich mag historische Romane, wenn sie nicht nur eine vergangene Zeit erzählen, sondern gleichzeitig starke persönliche Konflikte mitbringen. Genau das scheint hier der Fall zu sein. Die Leseprobe macht jedenfalls Lust darauf, mehr über Lydia, ihre Vergangenheit und die Familie Matisse zu erfahren. Ich würde sehr gerne weiterlesen und herausfinden, wie sich diese ungewöhnliche Geschichte rund um Liebe, Abhängigkeit und Kunst entwickelt.