Kunst, Liebe und Geheimnisse
Sophie Haydock verbindet in „Die drei Farben der Liebe“ die schillernde Kunstwelt der 1930er-Jahre mit einer Geschichte über drei Frauen, die auf ganz unterschiedliche Weise mit Henri Matisse verbunden sind.
Die Leseprobe steigt ohne Umwege in die Handlung ein und macht sofort neugierig. Besonders spannend ist der weibliche Blick auf den berühmten Maler und sein Umfeld. Amélie, Lydia und Marguerite versprechen dabei ganz unterschiedliche Perspektiven auf Liebe, Familie und das Leben an der Seite eines Künstlers.
Der flüssige Schreibstil und die wechselnden Zeitebenen sorgen für Tempo und Spannung. Dazu kommen das sommerliche Flair der Côte d’Azur, Glamour und die Frage, welches Geheimnis hinter dem erwähnten Koffer steckt. Ich würde jedenfalls gerne weiterlesen und erfahren, wie sich die Beziehungen zwischen den drei Frauen und Matisse entwickeln.
Die Leseprobe steigt ohne Umwege in die Handlung ein und macht sofort neugierig. Besonders spannend ist der weibliche Blick auf den berühmten Maler und sein Umfeld. Amélie, Lydia und Marguerite versprechen dabei ganz unterschiedliche Perspektiven auf Liebe, Familie und das Leben an der Seite eines Künstlers.
Der flüssige Schreibstil und die wechselnden Zeitebenen sorgen für Tempo und Spannung. Dazu kommen das sommerliche Flair der Côte d’Azur, Glamour und die Frage, welches Geheimnis hinter dem erwähnten Koffer steckt. Ich würde jedenfalls gerne weiterlesen und erfahren, wie sich die Beziehungen zwischen den drei Frauen und Matisse entwickeln.